Mit USB- und Parallel-Interface

24-Nadeldrucker von Oki korrigiert falschen Papiereinzug

15. Dezember 2009, 15:35 Uhr | Werner Veith | Kommentar(e)
Der 24-Nadel-Drucker von Oki verfügt über eine automatische Korrektur beim Papiereinzug.

Mit der automatischen Korrektur bei falsch eingezogenem Papier erleichtert der 24-Nadeldrucker »ML6300FB-SC« von Oki den Einsatz im Alltag. Außerdem lassen sich Barcodes damit drucken.

Es gibt sie immer noch, und wird sie weiter geben: 24-Nadel-Drucker. Gerade wenn es um den Druck von Papier mit Durchschlägen geht, haben Laser-Drucker dem nicht viel entgegen zu setzen. Nadel-Drucker kommen in Arztpraxen, Kliniken, Logistikbetrieben, Autohäusern oder Reisebüros zum Einsatz, um Belege, Tickets, Quittungen oder Formulare auszudrucken. Mit dem 24-Nadel-Drucker »ML6300FB-SC« will Oki den Einsatz vereinfachen: Die »Skew Correction«-Technik korrigiert den Einzug des Papiers, wenn dieses schief liegt.

Im Gegensatz zu einem Laser-Drucker nimmt der ML6300FB-SC mit 42,5 mal 25,5 Zentimetern relativ wenig Platz ein. Beim Wechsel hilft ein so genannter Farbbandprotektor für eine sauberen Installation.

Für den Anschluss gibt eine parallele Schnittstelle und ein USB-Interface. Optional sind auch eine serieller und ein Fast-Ethernet-Anschluss einsetzbar. Als Drucker-Emulationen beherrscht das Gerät Epson-LQ, IBM-Proprinter oder -Proprinter-AGM.

Die Druckgeschwindigkeit gibt Oki mit bis zu 450 Zeichen pro Sekunde an. Die Auflösung liegt bei maximal 360 x 360 dpi. Ein Original und bis zu vier Durchschläge bewältigt der Nadel-Drucker laut Hersteller.

Ein schwarzes Farbband kostet etwas über 13 Euro und soll für bis zu vier Millionen Zeichen reichen. Für 1149 Euro ist der Drucker selbst zu haben.


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