Beratung wird immer entscheidender

Abschied vom Kopiererschrauber: Hilfen zur Produktivität gefragt

6. April 2009, 12:43 Uhr | Werner Veith | Kommentar(e)

Schrauben am Kopierer war gestern. Druckerhersteller müssen mehr können: Sie werden zu Beratern in Sachen Produktivität im Unternehmen. Kyocera Mita, Lexmark, Minolta, Ricoh oder Samsung erklären, wie sie mit dieser Herausforderung umgehen.

Drucker aufstellen und ans Netzwerk anschließen: Fertig. So einfach ist es heute nicht mehr für Hersteller im Output-Bereich. Anwender erwarten mehr. Sie wollen wissen, was in ihrem Netzwerk auch druckmäßig wirklich passiert. Der Trend geht in Richtung »Unterstützung der Prozesse«.

Damit erfordert das Druckgeschäft immer mehr Consulting. Und die Hersteller müssen dazu IT-Know-how aufbauen. In ihren Statements sagen Konica Minolta, Kyocera Mita, Lexmark, Ricoh, Samsung, SEH und Thinprint, wie sie damit umgehen. Die Kommentare erschienen auch im Artikel »Knicken – Lochen – Heften ade« in den IT-Solutions Output/Input 4/2009 (S. 14ff).

Lesen Sie folgenden die Aussagen der Hersteller:

Consulting statt am Kopierer schrauben

Ralph Büttner, Projektleiter National-Accounts bei Konica Minolta Business-Solutions Deutschland: »Wir setzen unser Systemmanagement-Tool Intelligent-Document-Consulting (iDOC) ein, um überhaupt Akzeptanz bei den Kunden zu finden. Wir geben unseren K
Frank Strotmann, Produkt-Spezialist Lösungen bei Kyocera Mita Deutschland: »Häufig ist der typische Anspruch der Kunden die Konsolidierung. Die Geräteparks sollen kleiner werden.« Dabei sei die Erfassung der gedruckten Seiten und die damit verbundene
Ahmed el Husseini, Marketing-Manager Professional & Managed-Services bei Lexmark Deutschland: »Richtig interessant im Sinne der TCO und vor allem des ROI, wird es erst, wenn man den Business-Case mit der Produktivität aufmacht. Eine Lösung macht sich

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