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Corona belebt HPs Druckergeschäft


Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Consumer-Abomodelle auf dem Vormarsch

HP-Roadshow 2021
Channel-Chefin Susanne Kummetz auf der HP-Roadshow 2021
© HP

Ein ähnliches Bild zeige sich bei Abomodellen, so Kummetz: „MPS ist flat. Hier gibt es keine irrsinnigen Wachstumsraten, zumindest nicht bei Unternehmen“. Im Privatkundenbereich sehe es anders aus: „Bei Privatkunden sind Subscriptionsmodelle auf dem Vormarsch. Wir haben hohe zweistellige Wachstumsraten bei Managed Ink“, berichtet die Managerin.

Trotzdem sieht sie auch bei Firmen durchaus noch Potenzial und plant neue Produkte: „Wir werden speziell im SMB neue Vertragskonzepte auf den Markt bringen. Geplant sind „Full Service Konzepte“, die über Partner an KMU-Kunden verkauft werden sollen.“ Einen Namen haben die Produkte noch nicht, aber sie sollen demnächst mit einigen Partnern als Pilot getestet werden. Kummetz sieht hier speziell Chancen bei kleinen Firmen, die keine eigene IT-Abteilung haben.

Mit standardisierten Paketen will man es den Partnern so einfach wie möglich machen, Full-Service-Konzepte zu verkaufen. Denn in diese Richtung sollten sie ihr Geschäft entwickeln, wenn sie weiter erfolgreich sein wollen, meint Kummetz. „Wir beobachten, dass Partner, die sich stärker auf Security und Cloud-Konzepte konzentrieren erfolgreicher sind, als solche die auf Hardware, Standard-Services und Supplies setzen.“ Und der Trend zu hybriden Arbeitsplätzen werde künftig zu einer noch stärkeren Verlagerung von Dokumenten in die Cloud führen.


  1. Corona belebt HPs Druckergeschäft
  2. Consumer-Abomodelle auf dem Vormarsch
  3. Pagewide fällt Standardisierung zum Opfer

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