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Fujitsu ScanSnap iX500

Der Herr über die Blätterberge

18. Januar 2013, 12:46 Uhr   |  Stefan Adelmann | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Nutzerfreundlichkeit und Energieeffizienz

Das Quick-Menü bietet den schnellen Zugriff auf alle Funktionen des Scanners (Bild: Fujitsu)
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Das Quick-Menü bietet den schnellen Zugriff auf alle Funktionen des Scanners (Bild: Fujitsu)

Ziel der ScanSnap Produktreihe ist laut Klaus Schulz, Manager Product Marketing EMEA bei der Fujitsu-Scanner-Sparte PFU »Massen von Daten professionell zu digitalisieren und die Bedienung für jeden Angestellten zu ermöglichen.« Gerade die simple Steuerung über den Scan-Button und das Quick-Menü kann die Arbeitsschritte minimieren und die Verarbeitung beschleunigen. Aber auch die Energieeffizienz spielt bei Fujitsu eine entscheidende Rolle. Der ScanSnap iX500 bleibt im Dauerbetrieb laut Hersteller unter 20 Watt, im Standby zwischen 2,5 und 1,6 Watt - je nach Aktivierung oder Deaktivierung der WLAN-Schnittstelle.

Ebenfalls kann das Gerät mit einem platzsparenden und minimalistisch schwarzen Design aufwarten, das eine verzögerungsfreie Aktivierung des Scanners über die Öffnung der Verschlussklappe ermöglicht. Über erweiterte Hardware-Prozesse fällt die Aufwärmphase letztendlich weg. Der ScanSnap iX500 ist ab sofort bei Also, Ingram Micro, Dicom und Spigraph in der Standardversion für 499 Euro und in der Deluxe-Variante für 549 Euro (jeweils EVP) erhältlich. Letztere kommt mit dem Rack2-Filer, einer visualisierenden Datenverwaltungs-Software.

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