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IBM und Ricoh kooperieren bei Output-Management

23. Juni 2009, 04:41 Uhr   |   | Kommentar(e)

IBM und Ricoh Deutschland haben einen fünfjährigen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Ziel ist es, den Kunden ein Lösungskonzept für Output Management Services zur Verfügung zu stellen.

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit von IBM und Ricoh Deutschland steht das IBM Servicemodell Output Device Management Services (ODMS). Damit lassen sich komplexe Output-Infrastrukturen in Unternehmen transparent überwachen und so kostengünstig, effizient und nachhaltig steuern.

Mit IBM als Hostingpartner stellt Ricoh seinen Kunden dieses Modell als Software as a Service in Kombination mit eigenen Device Monitoring System-Lösungen zur Verfügung. Damit entfallen für Kunden Installations- und Lizenzkosten. Die Nutzer profitieren von IBM als erfahrenem Hostingpartner.

»Viele Unternehmen unterschätzen die massiven Kostenblöcke der Output-Infrastrukturen. Diese können leicht sechs- bis siebenstellige Summen erreichen«, erklärt Uwe Jungk, Chief Operating Officer bei Ricoh Deutschland. »Häufig haben Firmen diese Bereiche bisher ganz einfach nicht auf dem Schirm und versäumen es, die damit verbundenen Prozesse schlank und effizient zu gestalten. Was dem Markt bisher fehlte, war ein leistungsfähiges und nachhaltiges Lösungskonzept. Diese Lücke schließen wir jetzt.« Die von IBM und Ricoh gemeinsam entwickelte ODMS-Lösung ermöglicht eine Visualisierung kompletter Output-Landschaften, umfassendes Incident-Management und ein vollständig automatisiertes Prozessmanagement (Install, Move and Change/IMAC, Procurement, Steuerung von Verbrauchsmaterialien, proaktive Servicekonzepte etc.) ebenso wie die problemlose Integration in vorhandene ERP-Systeme unter Berücksichtigung kundenspezifischer Prozesse.

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