Kleine Arbeitsplatz-Scanner gefragt

OEM-Scanner-Größe Avision will eigenen Brand etablieren

1. Juli 2010, 12:00 Uhr | Nadine Kasszian
Avision-Geschäftsführer Thomas Wulle ist jedes Jahr mit einem Stand auf der Computex in Taiwan vertreten

Der taiwanesische Scanner-Spezialist Avision ist als OEM-Hersteller eine Größe im Markt. Jetzt will das Unternehmen den eigenen Brand stärken und die Marktanteile unter eigenem Namen auf zehn Prozent erhöhen.

Die bekannten Brands im Scanner-Markt heißen PFU (Fujitsu), HP, Canon, Kodak oder Epson. Der Name Avision ist dagegen den wenigsten Endkunden ein Begriff. Dass ein Großteil der im Markt befindlichen Geräte aus dem Hause Avision stammt, ist - wie bei OEM-Herstellern üblich - ein wohl gehütetes Geheimnis. Dabei gibt es kaum einen Scanner-Hersteller, der nicht mindestens einen Avision-Scanner als OEM-Gerät einkauft.

Einige der führenden Hersteller beliefert der taiwanesische OEM sogar vollständig. Wer so erfolgreich im OEM-Business ist, dem fällt es schwer die eigene Marke zu positionieren, ohne den OEM-Kunden auf die Füße zu treten. Genau diesen Spagat will Avision jetzt jedoch wagen und sowohl den Markteinteil als auch die Bekanntheit des eigenen Brands steigern. Thomas Wulle Geschäftsführer von Avision Europe hat sich vorgenommen, den Marktanteil von zurzeit rund drei Prozent in den nächsten drei Jahren auf zehn Prozent zu erhöhen.


  1. OEM-Scanner-Größe Avision will eigenen Brand etablieren
  2. Flexibel und schnell auf Kundenwünsche eingehen
  3. Gefragt sind kleine Arbeitsplatzscanner

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