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Gewinnen Scanner oder MFPs?

PFU demonstriert Optimismus

18. Oktober 2012, 11:31 Uhr   |  Nadine Kasszian | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

PFU demonstriert Optimismus (Fortsetzung)

Die Konkurrenz durch Multifunktionsgeräte aus dem Druckerumfeld hat den reinen Scannerherstellern in den vergangenen Jahren stark zu schaffen gemacht. Douglas Rudolph, General Manager Marketing EMEA von PFU, hat sich deshalb in seiner Keynote auf die Frage konzentriert, welche Technologie für das Einscannen von Dokumenten sinnvoller ist. »Soll ich einen Scanner oder einen MFP benutzen?«, fragt Rudolph. Firmen und Mitarbeiter hätten heutzutage die Möglichkeit auf eine Vielzahl von Geräten zurückzugreifen: Scanner, MFPs, Netzwerkscanner, Smartphones, Tablet PCs und sogar Kameras – alle diese Technologien bieten die Scan-Optionen.

Rudolph sieht den Hauptzweck eines MFP darin, zu drucken und zu kopieren, zusätzlich können die Geräte scannen. Dokumentenscanner seien deshalb im Vorteil, wenn es um das archivieren großer Dokumentenmengen gehe. Die Qualität der Scans, die Geschwindigkeit, die einfache Bedienbarkeit sowie die Möglichkeit, größere Datenmengen zu extrahieren und durch geeignete Lösungen sofort in die Arbeitsabläufe der Unternehmen zu integrieren. Grundsätzlich sorgen die verschiedenen Möglichkeiten zu scannen auch dafür, dass die Nachfrage nach Scanlösungen insgesamt steigt, was für alle Hersteller von Vorteil ist. »Die Verkäufe von Dokumentenscannern steigen und ihre Aufgaben werden nicht von MFPs übernommen«, resümiert Rudolph.

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