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Aus dem Testlabor: Linux-PXE-Server für Restore mit »True Image« bereitstellen

20. Januar 2009, 12:19 Uhr | Andreas Stolzenberger
Mit »True Image Echo Workstation« von Acronis lassen sich PCs im LAN zentral sichern und wieder zurückspielen.

Mit einem Linux-PXE-Server lassen sich True-Image-Rescue-CDs auch auf Rechnern ohne ein CD-/DVD-Laufwerk zurücksichern. Damit sind Nutzer dafür nicht auf die professionellen Acronis-Produkte angewiesen.

Viele Administratoren setzen Disk-Image-Programme von Acronis ein, um PCs, Server und Notebooks zu sichern. Die »True Image«-Produkte können dabei eine Rescue-CD für das Bare-Metal-Restore erstellen. Gibt die Platte eines gesicherten PCs den Geist auf, kann der Verwalter den Computer mit einer neuen, leeren Disk von der CD starten und das Image-Backup vom Netzwerk zurückspielen.

Verschiedene Büro-PCs, Server oder ultrakompakte Notebooks haben kein eigenes CD-/DVD-Laufwerk. Hier müsste der Verwalter ein externes USB-Laufwerk anbinden. Es funktioniert aber auch gänzlich ohne optisches Laufwerk: via DHCP und PXE-Boot.

Die professionellen Acronis-Tools für das Deployment bringen ihren eigenen PXE-Server mit. Dieser fehlt bei den simplen True-Image-Produkten. Ein DHCP-/PXE-Dienst lässt sich unter Linux jedoch mit sehr simplen Mitteln aufsetzen.


  1. Aus dem Testlabor: Linux-PXE-Server für Restore mit »True Image« bereitstellen
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