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CIOs skeptisch gegenüber Teleworkern

29. Juli 2007, 15:41 Uhr   |   | Kommentar(e)

Von zu Hause aus zu arbeiten, ist dank DSL kein Problem mehr. IT-Verantwortliche haben aber Bedenken, ob darunter nicht die Qualität leidet.

Für Beschäftigte ist Teleworking attraktiv, entfällt doch die unproduktive Zeit im täglichen Stau. Laut einer Umfrage des US-Systemhauses Robert Half hat jedenfalls die Zahl der Heimarbeiter in den letzten fünf Jahren erheblich zugenommen. 34 Prozent der befragten CIOs erlauben dies, weil sie sich eine höhere Arbeitsmoral und 28 Prozent, weil sie sich eine erhöhte Produktivität versprechen. Zwölf Prozent freuen sich über die Kostenersparnis, weil weniger Bürofläche angemietet werden muss.

Es gibt aber auch Skeptiker: 44 Prozent der IT-Verantwortlichen glauben, dass die Arbeitsqualität bei den Teleworkern leidet und 30 Prozent machen sich Sorgen, weil sie ihre Mitarbeiter nicht mehr überwachen können. Außerdem sind 31 Prozent beunruhigt über die Sicherheitsrisiken. Heimarbeit ist nicht für jeden geeignet: Ideal sind Mitarbeiter, die relativ autonom arbeiten und wenig Kundenkontakte haben.

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