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Conficker infiziert jetzt auch Bundeswehr-Rechner

16. Februar 2009, 05:51 Uhr   |  Lars Bube | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Kopfschütteln bei den Experten

Für viele Fachleute ist es völlig unverständlich, wie Conficker noch immer viele Netze, gerade solche eigentlich sicheren wie die der Militärs, befallen und so enormen Schaden anrichten kann. Immerhin ist der Wurm seit Herbst letzten Jahres bekannt und ein Patch der ein Eindringen in Windows verhindert steht seit Oktober zur Verfügung. Damit müssen sich einige IT-Verantwortliche an die Nase fassen, die trotz der Warnmeldungen der letzten Wochen den Patch noch nicht installiert haben. Denn selbst wenn man vor der Installation eines Patches erst noch eine Testphase außerhalb der Produktivumgebung durchführen muss, wäre inzwischen mehr als genügend Zeit gewesen, dies auch zu tun und die Lücke in den Systemen zu schließen.

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