Zentrales Management möglich

Die Phion-M-Box vereint Security und WAN-Steuerung

7. August 2008, 15:40 Uhr | Werner Veith | Kommentar(e)
Die »phion M5«-Appliance vereint Unified-Threat-Management, WAN-Bandbreitensteuerung und zentrale Verwaltung für bis zu 1000 Nutzer.

Mit der »M«-Serie verpackt Phion alle Sicherheitsfunktionen, WAN-Bandbreitensteuerung und -Backup-Links in eine Box. Diese richtet sich an den Mittelstand.

Die Systeme der M-Serie von Phion lösen die »netfence M«-Reihe ab. In die Unified-Threat-Management-Appliance (UTM) packt der Hersteller Firewall, Content-Protection und E-Mail-Schutz in ein System. Weiter kontrolliert die Box den Verkehr von File-Sharing-, Peer-to-Peer- und Instant-Messaging-Applikationen. Mittels Traffic-Shaping sorgt die M-Serie, dass wichtige Anwendungen die notwendige Bandbreite bekommen.

Die Content-Protection-Platform vereint URL-Filter und Anti-Virus-Funktion zum Schutz gegen Viren, Spyware oder Rootkits. Auch mit SSL verschlüsselter Https-Verkehr wird geprüft. Ein Email-Security-Gateway dient zur Abwehr von Spam und unerwünschten Dateianhängen. »Traffic Intelligence« aktiviert automatisch Backup-Links wie über UMTS oder ISDN. Die M-Serie lässt sich in das »netfence Management Centre« für eine zentrale Verwaltung einbinden.

Die M-Serie gibt es in vier Größen für bis zu 20 Nutzer (»MR«), für bis zu 100 Anwender (»M1«), für bis zu 500 User (»M3«) und bis zu 1000 Nutzer (»M5«). Letztere verfügt über zehn Gigabit-Ethernet-Ports und ein Raid mit 2 mal 160 Gigabit mit einer Höhe von zwei HE. M1 und M3 sind 1 U hoch und besitzen vier Gigabit-Ethernet-Ports. MR schließlich ist für den Desktop gedacht. Die Preise bewegen sich zwischen 890 und 13.860 Euro.


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