Deutliche Einsparungen sind möglich

Grünes Denken ist auch im Netzwerk möglich

5. November 2008, 13:43 Uhr | Werner Veith | Kommentar(e)

Green-IT hat trotz Hype ihre Berechtigung. Auch das Netzwerk kann zur Schonung der Ressourcen beitragen. Hier gibt es verschieden Möglichkeiten wie beim Produktdesign. Einfluss auf die Hersteller hat auch der Anwender durch seine Produktauswahl.

Von den vielen Trends in der IT-Branche hat der Einzug grünen Gedankenguts, kurz Green IT, am meisten Aufmerksamkeit erregt und Unterstützung erhalten. Dies gilt nicht nur für die Branche selbst. Dazu gehören Unternehmen allgemein, der private Sektor, staatliche Institutionen und die Öffentlichkeit auf der ganzen Welt.


Der Gigabit-Ethernet-Switch »4200G« von 3Com mit 24 Ports

Das liegt daran, dass sich Green IT nicht nur auf IT-Nutzer auswirkt, sondern auf die Erde als Ganzes. Dabei meint Green-IT die Verpflichtung, im Bereich IT auf eine Weise Produkte herzustellen und Dienstleistungen zu erbringen, die weniger Abfall verursacht, die Verschmutzung eindämmt sowie Energie und Ressourcen einsparen.

Unternehmen und Privathaushalte nutzen sehr viel Informationenstechnologie. Deshalb ist es eigentlich unabdingbar, dass sich auch die IT-Branche damit beschäftigt, wie sich die Arbeit mit dem Computer grüner gestalten lässt.


  1. Grünes Denken ist auch im Netzwerk möglich
  2. Grünes Denken ist auch im Netzwerk möglich (Fortsetzung)
  3. Stellschrauben für weniger Energieverbrauch
  4. Auch Umweltstandards achten

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