Deutliche Einsparungen sind möglich

Grünes Denken ist auch im Netzwerk möglich

5. November 2008, 13:43 Uhr | Werner Veith | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 3

Auch Umweltstandards achten

Der Erfolg von Green IT-Initiativen hängt von der Unterstützung durch die gesamte IT-Wertschöpfungskette ab. Anwender können darauf achten, ob sich die Produkte erweitern lassen und über eine effiziente Stromversorgung verfügen. Dabei sollten Hardware und das eingesetzte Silikon auf dem aktuellen Stand sein. Wichtig ist auch, dass Produkte Umweltstandards wie wie »Energy Star« beziehungsweise Vorschriften einhalten. Hierzu zählen etwa die EU-Richtlinie 2002/95/EC: Sie verbietet, bestimmte Substanzen bei der Herstellung und Verarbeitung von elektrischen und elektronischen Geräten und Bauteilen zu verwenden (Restriction-of-Hazardous-Substances, RoHS). Außerdem gibt es die EU-Richtlinie für Elektro- und Elektronikkaltgeräte (Waste-Electric-and-Electronic-Equipment-Directive 2002/96/EC, WEEE).

Jörg Kracke, Area-Sales-Manager Central-Europe, 3Com


  1. Grünes Denken ist auch im Netzwerk möglich
  2. Grünes Denken ist auch im Netzwerk möglich (Fortsetzung)
  3. Stellschrauben für weniger Energieverbrauch
  4. Auch Umweltstandards achten

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