Schwerpunkte

Migrationshilfe für Windows 7

11. November 2009, 06:41 Uhr   |  Lars Bube | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Vier Stufen zur 7

1. Planung und Projektmanagement: Es ist ratsam ein Expertenteam zu bilden, das den gesamten Prozess überwacht und plant. Dabei empfiehlt sich eine klare Rollenverteilung mit entsprechenden Verantwortlichkeiten. Eine Vorlaufzeit von etwa einem Jahr sollte eingeplant und Zwischenziele definiert werden.

2. Audit-Tools für einen Überblick über die Hard- und Software: Um Roll-Outs innerhalb des vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmens abwickeln zu können, ist eine genaue Übersicht über die Hard- und Softwarebestände im Netzwerk erforderlich. Mit Inventory-Tools wie FrontRange Discovery kann der Stand der Hardware ermittelt werden. So lässt sich erkennen, ob mit Kompatibilitätsproblemen zu rechnen ist und welche PCs im Netzwerk aufgerüstet oder ersetzt werden müssen.

3. Automatischer Roll-Out: Bereits Roll-Outs neuer Software sind sehr zeitaufwändig. Umso mehr Zeit erfordert dementsprechend die Migration auf ein neues Betriebssystem. Am effizientesten lässt sich der Roll-Out mit Tools zur automatischen Installation von Betriebsystemen, Software, Konfigurationen und komplexen Treibern durchführen. Das strafft die Prozesse und schließt Fehler aus.

4. Software-Verwaltung: Wie bei jeder Implementierung ist die anschließende Verwaltung der eingesetzten Software ebenfalls wichtig für den Gesamterfolg des Projekts. Nur so wird beispielsweise sichergestellt, dass Patches und Hotfixes schnell zum Einsatz kommen und Compliance-Kriterien eingehalten werden

Als weitere Unterstützung bietet FrontRange auch ein kostenloses Vier-Stufen-Success-Kit über seine Homepage an.

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