Verbesserungen bei der Qualität

Mit den »TASKalfa«-Systemen stellt sich Kyocera bei A3-Multifunktionsdruckern neu auf

11. November 2008, 12:51 Uhr | Werner Veith | Kommentar(e)

Ihre bestehenden A3-Multifunktionsgeräte der »KM«-Serie löst Kyocera mit der »TASKalfa«-Linie ab. Für die Geräte hat der Hersteller etwa den Toner verfeinert, den Energieverbrauch reduziert oder die Druckdichte erhöht.

Unter dem Label Taskalfa bringt Kyocera vier Multifunktions-Drucker (MFP) für das A3-Format. Verschiedene Technologien sollen Verbesserungen bei Qualität, Zuverlässigkeit und Bedienung bringen. Die Geräte richten sich an Anwender, die von Schwarz/Weiß (S/W) zu Farbe wechseln oder diese zusätzlich einsetzen wollen. Auch für darauf aufsetzende Applikationen sind die Systeme interessant.


Die Multifunktionsdrucker (MFP) der »TASKalfa«-Serie von Kyocera treten
die Nachfolge der »KM«-Einheiten an.

Höhere Qualität will Kyocera durch verbesserten Toner, einen neuen Controller, ein Dual-Bias-System in der Entwicklereinheit und eine höhere Dichte beim Druck erreichen. Außerdem gibt es eine intelligente Kalibrierung. Weiter sparen die Systeme Energie, in dem sie nur benötigte Funktionseinheiten einschalten. Neben Java-Applikationen können die Taskalfa-Geräte auf auch Web-Services zugreifen.

Durch eine stärkere Rundung der Tonerpartikel soll sich der Verbrauch um 30 Prozent verringern. Der neue Toner benötigt auch eine geringere Betriebstemperatur. Ein neuer Controller soll zu einem schärferen Bild führen. Die Druckdichte erhöht sich von 140 auf 212 Lines/Inch. Eine intelligente Kalibrierung führt tritt führt zwischen den Seiten nur ein kurze Aktion durch. Zwischen den Jobs erfolgt dann eine größere Kalibrierung.


  1. Mit den »TASKalfa«-Systemen stellt sich Kyocera bei A3-Multifunktionsdruckern neu auf
  2. Mit den »TASKalfa«-Systemen stellt sich Kyocera bei A3-Multifunktionsdruckern neu auf (Fortsetzung)

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