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Thema der Woche: Network-Access-Control

30. April 2008, 16:44 Uhr | Werner Veith | Kommentar(e)
Jürgen Joswig, Director-of-Operations Bradford NAC EMEA, Geschäftsführer von Fischer Network

Die Frameworks für »Network-Access-Control« (NAC) werden schrittweise verfeinert. Entsprechende Standards hat die Trusted-Network-Connect-Gruppe (TNC) formuliert und festgezurrt. Bradford, Cisco, Juniper, Sophos und Symantec nehmen Stellung zu NAC.

Network Computing: Wie viele NAC-Projekte haben Sie bereits weltweit und in Deutschland umgesetzt, und welche Zuwächse erwarten Sie für dieses Jahr?

Jürgen Joswig, Director-of-Operations Bradford NAC EMEA, Geschäftsführer von Fischer Network: Bradford hat weltweit mehr als 400 NAC-Installationen durchgeführt. In Deutschland kommt der NAC-Zug jetzt ins Rollen. Immer mehr Organisationen haben NAC im Fokus, um den Zugang für Gäste und Dienstleister zu verwalten, Regeln durchzusetzen und durch Aufwandsreduzierung den ROI früher zu erreichen.

Georg Weltmaier, SE-Manager Enterprise Central- & Eastern-Europe bei Juniper Networks: Wir sehen weltweit genauso wie in Deutschland eine stark wachsende Zahl von NAC-Projekten. Mittlerweile haben die meisten Unternehmen erkannt, dass die größte Bedrohung bei der steigenden Anzahl von mobilen Mitarbeitern und Gastzugriffen auf das Unternehmensnetzwerk häufig nicht von außerhalb des Firmennetzes kommt.

Sascha Pfeiffer, Principal-Security-Consultant bei Sophos: Weltweit haben wir schon jetzt mehr als 100 Installationen in Produktionsnetzen abgeschlossen. Wir erwarten daher nun auch insbesondere in Deutschland einen starken Zuwachs der Nachfrage.


  1. Thema der Woche: Network-Access-Control
  2. Thema der Woche: Network-Access-Control (Fortsetzung)
  3. Thema der Woche: Network-Access-Control (Fortsetzung)
  4. Thema der Woche: Network-Access-Control (Fortsetzung)
  5. Weiterführende Informationen zu NAC

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