Nicht alle setzen auf Best-of-Breed

Thema der Woche: Unified-Threat-Management, Teil 2

13. Oktober 2008, 9:28 Uhr | Werner Veith

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Thema der Woche: Unified-Threat-Management, Teil 2 (Fortsetzung)

Sven Janssen, Country-Manager bei Sonicwall
Sven Janssen, Country-Manager bei Sonicwall

Network Computing: Warum sollte sich der Anwender gerade für Ihre UTM-Appliance entscheiden?

Sven Janssen, Country-Manager bei Sonicwall: »Die Sonicwall-Boxen basieren auf unserer Reassembly-Free-Deep-Packet-Inspection-Engine. Sie wehrt sämtliche Gefahren ab und wertet die Instant-Messaging- oder Peer-to-Peer-Inhalte aus. Die UTM-Engine (Unified-Threat-Management) hebt sich von anderen ab, weil sie keine Pausen einlegt, um Daten in ihrem Speicher zu platzieren. Sämtliche Dateigrößen werden gescannt. So bieten unsere Systeme die größt mögliche Ausbaufähigkeit und Geschwindigkeit– eben wirkliches UTM in Echtzeit.«

Michael Haas, Regional-Sales-Manager D/A/CH und Osteuropa bei Watchguard: »Die UTM-Appliance muss sich flexibel an den individuellen Bedarf anpassen. Die Modellaufrüstung mit nur einem Lizenzschlüssel bietet hier große Flexibilität. Die Sicherheit garantieren umfangreiche Proxy-Technologien, ein einfaches Management sowie ergänzende Funktionen wie Spam-, Intrusion-, Virus- und Web-Blocker. Das Fundament bildet ein umfangreicher Händler- und Hersteller-Support.«


  1. Thema der Woche: Unified-Threat-Management, Teil 2
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