Umfassende Planung notwendig

Thema der Woche: Virtualisierung als Instrument für Green-IT, Teil 2

10. November 2008, 11:08 Uhr | Werner Veith | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 3

Thema der Woche: Virtualisierung als Instrument für Green-IT, Teil 2 (Fortsetzung)

Network Computing: Sehen Sie bei der Virtualisierung auch Aspekte, die sich im Blick auf das Budget und die Umwelt kontraproduktiv auswirken?


Peter Arbitter, Leiter Portfolio- und Technologie-Management
bei Siemens IT-Solutions und Services

Arbitter: »Neue Hardware sowie die Software für die Virtualisierung und das Management solcher Lösungen kosten Geld. Auch ihre Projektierung verursacht Kosten. Deshalb sollte nur so viel wie notwendig und lohnend auf der Storage- und Server-Seite investiert werden. Dann wird sich das zweifach auszahlen: in einer schnellen Amortisierung sowie einer Verringerung von Produktions- und Entsorgungslasten. Auch das sind Umweltfaktoren.«

Garri: »Eine Virtualisierung ohne klare Strategie, Konzept und Vorgehensweise wird zu mehr Hardware bei zusätzlichen Softwarekosten führen. Sie trägt also weder zur Entlastung des IT-Budgets noch des Klimas bei. Der erwartete Nutzen stellt sich nur ein, wenn einmal die Virtualisierung zielgerichtet geplant wird. Zum anderen müssen die Zwischenergebnisse im Projektverlauf immer wieder kontrolliert werden. Das wird bisher leider nur selten befolgt.«


  1. Thema der Woche: Virtualisierung als Instrument für Green-IT, Teil 2
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