Umfassende Planung notwendig

Thema der Woche: Virtualisierung als Instrument für Green-IT, Teil 2

10. November 2008, 11:08 Uhr | Werner Veith | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 4

Thema der Woche: Virtualisierung als Instrument für Green-IT, Teil 2 (Fortsetzung)

Network Computing: Was sollte ein Unternehmen bei der Gesamtrechnung mit Blick auf das eigene Budget und die Umwelt keinesfalls vergessen?


Dr. Robert Heinrich, Partner-Advisory Services bei Ernst & Young

Dr. Heinrich: »Wie gesagt: zusätzliche Hardware ist immer ein umweltbelastender Faktor. Das gilt auch für die Geräteperipherie. Außerdem: Die wenigsten Unternehmen werden per Virtualisierung tatsächlich den Stromverbrauch und CO2-Ausstoß auf Dauer drosseln können. Die anvisierten Einsparungen werden in der Regel schon nach drei Jahren durch das Wachstum bei den Daten und Verarbeitungskapazitäten aufgezehrt sein.«

Möller: »Eine seriöse Rechnung sollte alle Kostenfaktoren für die umfassende Virtualisierung einkalkulieren. Kein Unternehmen investiert nur der Umwelt und des Klimas zuliebe. Kosten- und Emissionseinsparungen sind aber nicht die einzigen Nutzen, die sich aus der Virtualisierung ziehen lassen. Auch darüber generierbare Leistungsvorteile sind viel Geld wert und für möglichst gut e Geschäftsprozesse unverzichtbar.«


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