Drucker

Tipps zum Energiesparen beim Drucken

14. Dezember 2007, 12:51 Uhr | Bernd Reder
Neue Druckermodelle wie der Samsung300N benötigen weniger Energie und Tonerals ältere Geräte.

Hinweise, wie sich die Stromkosten von Druckern senken lassen, haben Samsung und das Elite-News-Institut für Drucktechnik und Kommunikaton zusammengestellt.

Viele der Tipps klingen zwar zugegebener Maßen banal. Aber in Zeiten explorierender Energiekosten helfen sie dabei, den Geldbeutel zu schonen. Und sie tragen dazu bei, die Umwelt zu schützen, auch ein Punkt, der nicht zu kurz kommen sollte.

Hier die sechs Hinweise von Elite News und Samsung:

1. Nicht benötigte Geräte ausschalten, etwa über Nacht, am Wochenende oder in einer Arbeitspause. Manche Geräte verbrauchen auch nach Betätigung des Ausschalters noch Energie. Ein bequemer Weg zu »0 Watt Verbrauch« führt über eine schaltbare Steckdosenleiste, mit der mehrere Geräte sicher vom Netz getrennt werden können.

2. Beim Kauf sollte man auf den Energieverbrauch achten: Eines der wichtigsten Kennzeichen ist der »Blaue Engel«. Ihn erhalten Drucker, die im Einsatz nachweislich Grenzwerte für Energieverbrauch, Schadstoffarmut, Lärmemission, Recyclingfähigkeit und die Verwendung umweltverträglicher Bauteile einhalten oder unterschreiten.

3. Drucksysteme gemeinsam nutzen: Statt mehrerer Geräte lieber einen Netzwerkdrucker anschaffen. Auch Systeme, die nicht von Haus aus mit einer LAN-Schnittstelle ausgestattet sind, lassen sich ins Netz bringen, etwa mithilfe eines Print- oder Druckerservers.

4. Druckqualität reduzieren: Viele Geräte sind auf optimale Druckqualität eingestellt, meist seitens des Herstellers. Im Alltag genügt jedoch für die meisten Druckaufgaben eine normale Qualität. Die Umstellung von »optimal« auf »normal« lohnt sich. Sie spart Energie und Toner, und der Ausdruck geht schneller.

5. Doppelseitiges Drucken schont die Umwelt. Denn die Produktion von Papier kostet mehr Energie als das Drucken. Außerdem spart man Papierkosten und Platz in der Ablage.

6. Für Entwürfe, Trennblätter und ähnlich unwichtige Ausdrucke ist gebrauchtes einseitig bedrucktes Papier völlig ausreichend. Geräte mit zwei Papierschächten sind dafür besonders gut geeignet. Der Anwender kann dann zwischen wieder verwendetem und neuem Papier umschalten.


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