Strategisch wichtiges SMB-Geschäft

Cisco hat eine neue SMB-Chefin

15. August 2022, 11:00 Uhr | Michaela Wurm | Kommentar(e)
Nicola Knop
Nicola Knop
© Cisco

Nicola Knop ist neue Leiterin SMB bei Cisco Deutschland. Die bisherige Verantwortliche für Distribution im deutschen Channel rückt auch in die deutsche Geschäftsführung auf.

Nicola Knop ist seit Beginn des neuen Geschäftsjahres neue Leiterin für den Bereich Small & Medium Businesses bei Cisco Deutschland. Die langjährige Cisco-Mitarbeiterin tritt die Nachfolge von Katharina Jessa an, die das Unternehmen verlassen hat. Als Mitglied der deutschen Geschäftsführung berichtet die Channel-Expertin direkt an Cisco-Deutschland-Chef Uwe Peter.

Mit ihr habe Cisco eine ausgewiesene SMB-Expertin für diese strategische Position gewonnen, so Peter. „Der Bereich hat sich in den vergangenen Jahren zu einem unserer erfolgreichsten Segmente entwickelt. Er ist ein Wachstumstreiber für Cisco Deutschland und zeigt, dass Ciscos SMB-Strategie nachhaltig richtig ist. Mit Nicola Knop wollen wir SMB nun auf das nächste Level bringen, um die Digitalisierung von Deutschlands kleinen und mittleren Unternehmen weiter zu beschleunigen.“

Knop arbeitet seit 2010 für Cisco und verantwortete bisher die Distribution im deutschen Channel unter Rüdiger Wölfl. Sie betreute unter anderem Distributoren wie Ingram, Westcon Comstor und Tech Data sowie große deutsche Onlinehändler. Davor hatte sie unter anderem Teamleitungspositionen bei Logitech inne.

Als Leiterin für SMB steht für Knop jetzt das Thema „Managed Services“ ganz oben auf der Agenda, um noch mehr skalierbare Lösungen für kleine und mittelständische Kunden über die Partner anzubieten. Gerade viele kleine und mittelgroße Unternehmen seien stark vom Fachkräftemangel betroffen, erklärt die neue SMB-Chefin. „Mit automatisierten IT-Lösungen und Managed Services rund um Themen wie Security oder Hybrid Work können wir da einen echten Unterschied machen“. Und „der Ausbau unterschiedlicher Route to Markets über unsere Partner steht für uns in den kommenden Monaten im Vordergrund.“


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