Datensicherung als Dienstleistung

Daten mithilfe von Storage as a Service sichern

15. Februar 2008, 12:57 Uhr | Bernd Reder

Nicht Software, sondern Storage as a Service bietet Iron Mountain Digital an. Auf der CeBIT zeigt das Unternehmen fünf Lösungen aus diesem Bereich.

Etwas verwirrend ist es schon, wenn Iron Mountain Digital von »SaaS« spricht. Denn der Spezialist für Daten- und Informationssicherheit versteht darunter nicht das gängige »Software as a Service« sondern »Storage as a Service«.

In Halle 2, Stand D49, zeigt das Unternehmen fünf Lösungen für das Sichern von Daten. Die erste ist »Connected Backup for PC«. Dieser Service sichert Desktop- und Notebook-Daten zeitgesteuert und automatisiert im Hintergrund.

Die Lösung erlaubt es Unternehmen beispielsweise, Informationen wiederherzustellen, die durch Virusattacken, Diebstahl von Laptops, Datenkorruption oder Anwenderfehler verloren gegangen sind.

»Data Defense« erlaubt die aktionsgesteuerte Verschlüsselung oder das Löschen von Daten und Verzeichnissen auf Rechnern, die Anwender verloren haben oder die gestohlen wurden. Das funktioniert auch dann, wenn die Rechner offline sind. Unternehmen haben so die Gewähr, dass wichtige Unternehmensinformationen nicht in falsche Hände gelangen.

Dritter im Bunde ist »Connected Backup for Server«. Dieser Dienst sorgt für das automatische Backup und Wiederherstellen von Daten auf Servern unter Windows 2003 und Windows 2000.


  1. Daten mithilfe von Storage as a Service sichern
  2. Mit Live Vault Server absichern

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