Geräte-Management mit Mehrwert

Sophos bringt Access Switches auf den Markt

18. Januar 2022, 16:46 Uhr | Anna Molder | Kommentar(e)
Sophos Access Switche
© Sophos

Zur vor Kurzem vorgestellten Sophos-Switch-Serie zählt eine Reihe von Network Access Layer Switches, die den Gerätezugriff an das LAN Edge ermöglichen. Die kombinierbaren Lösungen sollen eine zentrale Verwaltung, Übersicht und Problembehebung aus einer Hand garantieren.

Sophos biete mit den Managed Switches eine weitere Möglichkeit, das Management von Geräten im Netzwerk zu optimieren, so der Hersteller. Durch die Einbindung der Access Layer Switches – für acht, 24 oder 48 1-GBit/s- oder 2,5 GBit/s-Ports – in vorhandene Sicherheitsstrukturen blieben die Lösungen in einer Hand. Vorteil für die Nutzer sei es, die Security-Maßnahmen über eine zentrale Konsole steuern zu können, und zwar transparenter, einfacher in der Verwaltung und direkter in der Problembehandlung.
 
„Dies war das fehlende Puzzleteil in unserem IT-Security-Angebot“, so Patrizio Perret, CTO beim Schweizer Partner Avanet. Erfahrungen aus dem Early-Access-Programm hätten sehr positiv damit überrascht, wie verlässlich die Hardware vom ersten Tag an gearbeitet habe.

Nutzer können für das Management entweder die Plattform Sophos Central, das lokale Web-Interface, das Command Line Interface oder SNMP für zusätzliche Konfigurationsoptionen verwenden. Die Access Layer Switches sind für das LAN Edge konzipiert und können exklusiv mit Endgeräten interagieren (PCs, Laptops, Drucker, Security-Kameras, IP-Telefone oder Kiosk-Systeme). Damit sollen sie als „Gatekeeper“ für das gesamte Netzwerk fungieren und eine zentrale Rolle bei der Netzwerksegmentierung spielen. Die Switches verfügen über Power-over-Ethernet-Optionen für die Stromversorgung von PoE-fähigen Geräten.

Zuerst erschienen auf lanline.de.

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