Differenzierte Betrachtung bei Unified-Storage notwendig

Thema der Woche: Mittelstand mit dem Thema SAN konfrontiert

30. April 2008, 16:47 Uhr | Werner Veith

Fortsetzung des Artikels von Teil 4

Thema der Woche: Mittelstand mit dem Thema SAN konfrontiert (Fortsetzung)

Janusz Bak, CTO bei Open-E
Janusz Bak, CTO bei Open-E

Network Computing: Auf was sollte ein Mittelständler achten, wenn er vor hat, seine Storage-Infrastruktur zu konsolidieren?

Bak: Eine Konsolidierung der Storage-Infrastruktur setzt eine Virtualisierung voraus. In vielen Fällen ist jedoch das nötige Know-how in den Unternehmen nicht vorhanden. So ist beispielsweise häufig nicht klar, dass für File-Sharing mit einem SAN Cluster-Filesysteme nötig sind. Es sollte also Zeit eingeplant werden, um Erfahrungen mit den komplexen Virtualisierungslösungen zu sammeln.

Stöter: Ist das Storage-Array in der Lage, alle Applikation – eventuell auch Cluster – in einem Array abzubilden? Welche Applikationen haben den höchsten Verwaltungsaufwand, Kosten- und Platzbedarf? Wo ist das Wachstum am größten? Welche Applikationen sind absolut überlebenswichtig?

Schwend: Eine Entscheidung wird natürlich von einer ganzen Reihe von Faktoren beeinflusst. Zuvor müssen diese erfasst, deren Veränderung für eine bestimmte Zeit beobachtet und dann bewertet werden. Konkret können beispielsweise neue Technologien dem Mittelständler helfen, seine bestehende Infrastruktur über einen längeren Zeitraum hinweg weiter zu nutzen. Das können Single-Instancing oder Deduplikation sein.


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