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Vom Hype zum echten Trend

Thema der Woche: Storage-Virtualisierung, Teil 1

18. August 2008, 12:48 Uhr   |  Werner Veith | Kommentar(e)

Thema der Woche: Storage-Virtualisierung, Teil 1

Marcellus Scheefer, Brand-Leader Storage bei IBM

Storage-Virtualisierung avanciert neuerdings zur Schlüsseltechnologie für dynamische IT-Infrastruktur- und Datenverwaltungslösungen. Es wird zunehmend als Heilmittel gegen die immer komplexere Storage- und IT-Infrastruktur angesehen, auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs).

Stefan Roth, IT-Architecture-Consultant der Sales-Consulting-Organisation bei Fujitsu Siemens Computers (FSC)
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Stefan Roth, IT-Architecture-Consultant der Sales-Consulting-Organisation bei Fujitsu Siemens Computers (FSC)

Lesen Sie im ersten Teil die Statements von AMI American Megatrends International, Datacore Software, Dell, Fast Lane, Fujitsu Siemens Computers, Hitachi Data Systems Deutschland, IBM, Network Appliance und Quantum über die Gründe zum Einsatz von Virtualisierung. In einem zweiten Abschnitt geht es dann um einzelne Aspekte. Im dritten Teil gibt es dann Tipps für Interessierte, die über Virtualisierung nachdenken.

Virtualisierung tut not

Rigoros virtualisierte Speicherressourcen gelten zunehmend als Hoffnungsträger: Sie sollen schlecht ausgelastete, unübersichtliche Speicherinstallationen besser nutzen, verwalten und gestalten. Die Technik ist bei Servern dank Unternehmensvorreitern wie Vmware oder Citrix/Xensource mittlerweile fast Allgemeingut. So macht sie sich nun auch bei der Speichervirtualisierung breit. Frei nach der einfachen Formel: Warum soll, was bei Servern recht ist, bei Storage nicht billig sein?

Marcellus Scheefer, Brand-Leader Storage bei IBM: »Das Kernziel der Virtualisierung ist die heterogenen Speicherinfrastrukturen unserer Kunden herstellerunabhängig und zentral verwalten zu können. Virtualisierung ist ganz klar ein Tool, das dem Anwender hilft, solch komplexe Angelegenheiten zu managen. Wir haben damit vor vier Jahren angefangen.«

Stefan Roth, IT-Architecture-Consultant der Sales-Consulting-Organisation bei Fujitsu Siemens Computers (FSC): »Viele Unternehmen kombinieren Virtualisierung mit der entsprechenden Automatisierung. Ziel ist es, die physikalischen Ressourcen zu klassifizieren und den IT-Services dynamisch zuweisen zu können. FSC bietet hierfür seit einigen Jahren entsprechende Lösungen für das Dynamic-Data-Center. Außerdem geht es vielen Kunden um Ausbaufähigkeit und Investitionsschutz: Dazu kann eine Virtualisierung gute Beiträge leisten. Wichtig ist, dass man auch die nötigen Monitoring- und Automatisierungs-Layer einführt.«

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