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Die schlechten Vorsätze fürs neue Jahr

Das haben Cyberkriminelle 2012 vor

27. Dezember 2011, 15:38 Uhr   |  Ulrike Garlet | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 5 .

Schutz vor Daten in sozialen Netzwerken

Daten in sozialen Netzwerken müssen geschützt werden, Foto: Mimi Potter/Fotolia
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Daten in sozialen Netzwerken müssen geschützt werden, Foto: Mimi Potter/Fotolia

Soziale Netzwerke leben vom Austausch von Informationen. Aus Sicht der Cybergangster sind sie ein ideales Ziel, denn hier besteht die Gefahr, dass Anwender zu viel von sich preisgeben. Sie werden zunehmend zu Zielscheiben für so genannte Social Engineering-Attacken. Wer meint, dass dabei vor allem junge Menschen betroffen sind, irrt. Wirklich wertvolle Ziele sind aus Sicht der Cyberkriminellen insbesondere Mitarbeiter von Unternehmen, denn über diese gelangen sie zur Beute, den Unternehmensdaten. Waren bislang vor allem Mitarbeiter großer und sehr großer Unternehmen von solchen Angriffen betroffen, rücken 2012 Angestellte und Manager mittelständischer Firmen ins Visier der Online-Gangster. Es wird eine der wesentlichen Aufgaben der Unternehmensleitung sein, die eigene Belegschaft für diese Bedrohungen zu sensibilisieren.

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1. Das haben Cyberkriminelle 2012 vor
2. Mobile Gefahr
3. Bewährte Angriffsmuster nicht vergessen
4. Vorsicht auch vor legitimen Apps
5. Hacker gewinnen Einfluss
6. Schutz vor Daten in sozialen Netzwerken

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