Darum ist IT-Sicherheit Vertrauenssache

Eset auf der It-sa

4. Oktober 2022, 6:35 Uhr | Jörg Schröper | Kommentar(e)
Hintertür IT-Security
© Eset Deutschland GmbH

Auf der deutschen IT-Security-Messe It-sa 2022 (Nürnberg, 25. bis 27.10.2022) will Eset umfassende Antworten auf die dringliche Frage geben: Wie sollten sich Organisationen in puncto Security aufstellen?

Das reine Aneinanderreihen von Sicherheitslösungen nach dem Burggraben-Konzept habe längst ausgedient. Zielführender sind Sicherheitskonzepte, die dynamisch auf die Herausforderungen reagieren und Unternehmen die Kontrolle über ihre IT-Infrastruktur geben. Genau hier setze der Anbieter mit seinem Zero-Trust-Security-Konzept an. Gemeinsam mit vier seiner Platin-Partner zeigt der Hersteller in Halle 7, Stand 530, wie das mit hauseigenen EDR/XDR- oder Cloud-Security-Lösungen effektiv umsetzbar sein soll und welche Vorteile es hat, auf einen EU-Security-Hersteller zu setzen.

„Unternehmen müssen wissen, auf welchen Hersteller sie zukünftig technologisch und geopolitisch setzen können“. so Holger Suhl, Country Manager DACH, Eset Deutschland. „Die Zeitenwende hat in der IT-Sicherheit längst begonnen. Von daher sollten die Verantwortlichen im Sinne ihres Unternehmens keine Kompromisse eingehen und bewusst auf IT-Security made in EU setzen.“

Bereits 2020 schloss sich der slowakische Hersteller als eines der ersten Unternehmen der damals gegründeten TeletrusT-Initiative „IT Security Made in EU“ an. Mit Unterzeichnung der freiwilligen Konformitätserklärung unterstreiche man das Engagement im Bereich EU-Datenschutz und vertrauenswürdige IT-Sicherheitstechnologien. „Für uns war es unproblematisch, die „No Backdoor-Garantie“ zu unterzeichnen. Dieses Versprechen geben wir unseren Kunden sehr gerne. Denn als IT-Sicherheitshersteller aus der EU stehen wir zu 100 Prozent hinter den demokratischen Werten der Europäischen Union“, so Suhl weiter.

Zuerst erschienen auf lanline.de.

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