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„IT-Sicherheit ohne Service gibt es nicht“

18. März 2022, 10:00 Uhr | Securepoint | Kommentar(e)
 Eric Kaiser, Product Management Director bei Securepoint
„IT-Security als Service anzubieten, ist ein Gewinn“, sagt Eric Kaiser, Product Management Director bei Securepoint
© Securepoint

Managed Security Services sind ein stetig wachsender Markt. Viele Systemhäuser haben ihr Business bereits auf Service-Angebote umgestellt. Im Gespräch erklärt Eric Kaiser, Product Management Director bei Securepoint, mit welchen Schritten der Hersteller IT-Partner bei deren Transformation begleitet.

Herr Kaiser, Managed Security Services sind für Systemhäuser ein Geschäftsmodell mit großem Potential geworden. Wie ist Securepoint in diesem Bereich aufgestellt und welche Strategie steckt dahinter?

Eric Kaiser, Securepoint: IT-Security als Service anzubieten, ist ein Gewinn. Das gilt sowohl für die Kunden, als auch für das Systemhaus. Der Kunde weiß, dass er dauerhafte Unterstützung erhält, und das Systemhaus kann langfristig planen. Die Erfahrung zeigt: Wenn ein Partner beim Kunden Managed Services erfolgreich etabliert hat, bleibt dieser Dienstleistungsvertrag lange bestehen. Diesen Mehrwert geben Systemhäuser auch an ihre Kunden weiter. Bei der eigenen Preisgestaltung haben unsere Partner alle Möglichkeiten in der Hand. Das bedeutet für das Systemhaus-Business einen großen Gewinn an Flexibilität. Als deutscher Hersteller sorgen wir dafür, dass Partner ihren Kunden eigene Services für alle Bereiche der Cyber Security zuverlässig anbieten und auch liefern können.

Was sagen Sie Systemhäusern, die von der Umstellung auf Managed Security Services noch nicht endgültig überzeugt sind? Aus welchen Gründen sollten diese den Schritt hin zum Service-Anbieter wagen?

Eric Kaiser: IT-Sicherheit ohne Service gibt es nicht. Dies ist keine neue Erkenntnis. Managed Security Service bedeuten für den Kunden eines Systemhauses lediglich, dass er Lösung und Wartung als Paket zu einem Preis bekommt und das nicht mehr einzeln verkauft wird.

Für unsere Systemhauspartner gehen mit dem Service-Modell im Vergleich zum Verkauf von UTM-Hardware und Lizenzen viele Vorteile einher. Sie haben insgesamt einen geringeren Vertriebsaufwand und, wie schon erwähnt, erreichen sie längere Vertragslaufzeiten beim Kunden. Das, verbunden mit den stabilen, planbaren Erträgen, hat bereits viele unserer Partner davon überzeugt, auf eigene Service-Modelle umzusteigen

Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang Securepoints Partnerprogramm mit dem Fokus auf Training und Weiterbildungsmöglichkeiten für Systemhäuser?

Eric Kaiser: Das Partnerprogramm an sich greift das Service-Modell selbst auf, indem es pauschal Schulungen auf Basis monatlicher Zahlungen beinhaltet. So erhalten Partner passend zu ihren monatlichen Einnahmen finanzielle Planungssicherheit und gleichzeitig Flexibilität hinsichtlich der Trainingszeiten.

Statt auf Partnerstatus nach Umsatz setzen wir den Fokus also auf die dauerhafte Weiterbildung der Beschäftigten des Systemhauses. Der Partnerstatus ergibt sich aus den individuellen Zielsetzungen des Partners. Dieser kann zwischen vier Modellen wählen. Jedes Modell enthält eine andere Zusammensetzung von Trainings, die über die Online-Akademie abrufbar sind. Systemhäuser erhalten durch das Partnerprogramm echte Transparenz bei den Weiterbildungskosten und hochqualitative Lerninhalte.

Wir hoffen, dass wir die Trainings bald endlich auch wieder als Präsenzveranstaltung durchführen können.

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