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Vorsorge statt Nachsorge: Risikobewertung setzt an der Wurzel an

7. Oktober 2022, 9:00 Uhr | Trend Micro
Risikopriorisierung
© Trend Micro

IT-Security muss heute proaktiv Risiken minimieren, anstatt Angriffe reaktiv abzuwehren. Auch für Channel-Partner macht es Sinn, diese Dienste in ihr Lösungsportfolio aufzunehmen. Hilfe bekommen sie dabei von ausgewiesenen Security-Spezialisten wie Trend Micro.

An einem Tag war noch alles in Ordnung und am nächsten Tag sind Daten verschlüsselt und Lösegeldforderungen flattern ins Haus. Mit einem starken Tool und erfahrenen Security-Spezialisten von Trend Micro an Ihrer Seite können Channel-Partner das verhindern. Trend Micro One kommt nicht erst zum Einsatz, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, sondern umfasst tiefgreifende und vorbeugende Cybersecurity-Leistungen.

Denn so plötzlich wie Ransomware-Angriffe erscheinen, sind sie es meistens nicht. Die Cyberkriminellen haben häufig bereits über Wochen oder Monate vor der eigentlichen Attacke das Netzwerk infiltriert. Nach umfangreichem Auskundschaften schlagen sie dann zu. Um Angriffen vorzubeugen, sollte eine Cybersecurity-Strategie, die sich auf Detection und Response fokussiert, um eine umfassende und proaktive Risikobewertung ergänzt werden. Channel-Partner können so ihr Security-Portfolio erweitern und sich mit an den aktuellen Bedarf der Kunden angepassten Lösungen vom Wettbewerb abheben.

Mit Risikobewertungen das eigene Cybersecurity-Portfolio stärken

Mithilfe einer umfassenden Risikobewertung sind Kunden möglichen Cyberangriffen einen Schritt voraus. Als Nebeneffekt der Digitalisierung werden IT-Infrastrukturen komplexer und umfangreicher. Neue Programme und Funktionen kommen stetig hinzu. Sie stehen eher im Fokus als Bestandsysteme. Ein Teil des Netzwerks wird auf dem neusten Stand gehalten und regelmäßig auf Schwachstellen überprüft. Viele Cyberangriffe zielen jedoch auf Schwachstellen, die schon lange existieren und im System bekannt sind.

Die steigende Komplexität der digitalen Infrastruktur über alle Abteilungen kann auch die Ausbildung einer Schatten-IT zur Folge haben. Um Prozesse zu vereinfachen oder zu beschleunigen, versuchen Mitarbeiter unter Umständen offizielle Strukturen zu umgehen. Diese „work arounds“ fallen bei reaktiven Cybersecurity-Strategien schnell durch das Raster.

Erst eine umfangreiche Sichtbarmachung aller möglichen Angriffsoberflächen – sowohl On-Premises als in Cloud-Umgebungen – gibt Aufschluss über alle Risiken. Mit einer Risikobewertung in diesem Umfang lassen sich auch versteckte Angriffsvektoren schließen.


  1. Vorsorge statt Nachsorge: Risikobewertung setzt an der Wurzel an
  2. Unterstützung für die Channel-Partner kommt von den Security-Experten

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