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»Flex on Demand« (FoD)

Dell führt neues Pricing-Programm für FoD ein

16. November 2020, 09:14 Uhr   |  Michaela Wurm | Kommentar(e)

Dell führt neues Pricing-Programm für FoD ein
© Dell

Dell-Gründer Michael Dell

Dell hat eine neues Preismodell für seine verbauchsbsierten Infrastruktur-Lösungen eingeführt. Die Partner bekommen für die Vermarktung von Flex-on-Demand-Angeboten von Dell neue Provisionen und Rebates.

Dell Financial Services (DFS) und die Channel-Organisation von Dell Technologies haben gemeinsam ein optimiertes Preismodell für den Channel entwickelt. Das soll den Partnern des Herstellers neue Umsatz- und Einnahmemöglichkeiten bei der Vermarktung von »Flex-on-Demand« (FoD) eröffnen.

Unter dem Namen »Flex-on-Demand« bietet der Hersteller verbrauchsbasierte, flexibel skalierbare Nutzung von Infrastruktur-Lösungen an. Server-(PowerEdge), Storage- (PowerStore-, PowerMax- und PowerScale-Storage), ausgewählte HCI- und PowerOne-CI-Lösungen sowie integrierte Data-Protection-Appliances werden beim Kunden inklusive eines Puffers für Lastspitzen installiert. Die Kunden zahlen nicht für die Bereitstellung der Pufferkapazitäten, sondern lediglich für die Inanspruchnahme. Die tatsächliche Kapazitätsnutzung wird regelmäßig mithilfe von automatisierten Tools gemessen.
 

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1. Dell führt neues Pricing-Programm für FoD ein
2. So funktioniert das neue Provisionsmodell

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