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Fujitsus Pläne für Nach-Corona

Digital Workplace, Cloud und Hybrid-IT

28. Juli 2021, 15:49 Uhr   |  Michaela Wurm | Kommentar(e)

Digital Workplace, Cloud und Hybrid-IT
© Fujitsu

Corona hat die Trends zu digitalen Arbeitsplätzen, Cloud-Services und Hybrid IT noch einmal beschleunigt. Das schlägt sich auch in Fujitsus Geschäft nieder, wie Zentraleuropachef Rupert Lehner berichtet. Der Hersteller konzentriert sich deshalb noch stärker auf IT-Services und Beratung.

Die Trends zu neuen Arbeitsplatzkonzepten, Cloud und Hybrid IT stehen im Mittelpunkt von Fujitsus Strategie in Zentraleuropa während der noch laufenden Corona-Maßnahmen und darüber hinaus. Denn der Wandel sei derzeit nicht nur so schnell wie nie, stellt Fujitsus Zentraleuropachef Rupert Lehner fest, die Veränderungen seien auch dauerhaft.

Das gelte vor allem für das seit Beginn der Pandemie beherrschende Thema „digitaler Arbeitsplatz“. Nach dem ersten Schock hätten die Firmen im vergangenen Jahr zunächst Notfallbeschaffung betrieben. Mittlerweile seien jedoch strategische Veränderungen klar erkennbar, so Lehner: „Die Phase der Notbeschaffung von IT, damit Beschäftigte überhaupt von zu Hause arbeiten konnten, ist spätestens seit dem Jahreswechsel bei unseren Kunden vorbei. Jetzt findet die Einführung neuer Arbeitsplatzkonzepte wieder im Rahmen einer langfristigen strategischen Planung statt."

Auch Fujitsu hat seine Beschäftigten gefragt, wie sie künftig arbeiten möchten und rund 80 Prozent wollen einen flexiblen Mix aus Büro und Homeoffice. Dieses Ergebnis hat auch Auswirkungen auf die Gestaltung der Büros. „Wir rechnen mit nur noch rund 20 Prozent Einzelarbeitsplätzen, 80 Prozent der Fläche sind unterschiedlich gestaltete Bereiche für gemeinsames Arbeiten", berichtet Lehner. Umgesetzt wurde dieses neue Konzept von Fujitsu in einem Pilotprojekt am Standort Nürnberg. Dort entfallen nur noch 20 Prozent der Fläche auf klassische Büroarbeitsplätze, der Rest ist Co-Working-Fläche

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1. Digital Workplace, Cloud und Hybrid-IT
2. Cloud-Services sind im Mittelstand angekomme
3. IT-Infrastruktur und Clients weiter gefragt

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