HP-Partnerinnen-Netzwerk „TecQnet“

Ein IT-Channel-Netzwerk der besonderen Art

HP TecQnet
Miriam Haas (Nösse Datentechnik), Manja Stahl (Aura), Doreen Deubner, (Druckerfachmann), Susanne Kummetz (HP), Petra Friedl (Item), Melissa Sesselmann (Kipp + Poffo), Franziska Ruh (Ariston), Julia Egelseder (HP), Svenja Hansen (H&G Hansen & Gieraths EDV Vertriebsgesellschaft) (v. li.)
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Networking für und unter Frauen hilft nicht nur dabei, die Probleme während der Lockdowns besser zu bewältigen. Beim TecQnet-Netzwerk tauschen sich Geschäftsführerinnen und Managerinnen von HP-Partnerunternehmen auch über Herausforderungen aus, die ihre Unternehmen voranbringen.

Business-Netzwerke gibt es jede Menge und für die unterschiedlichsten Branchen und Zielgruppen – von Freelancern über Startup-Gründer bis zu Unternehmern. Und auch reine Frauen-Netzwerke sind heute nichts Besonderes mehr, sondern längst in fast allen Bereichen fest etabliert. Wie wertvoll der Austausch unter Frauen in einer Branche, Berufsgruppe oder Managementebene sein kann, merkt man bei einem Treffen von „TecQnet“. Das von HPs Channel-Chefin Susanne Kummetz initiierte IT-Channel-Netzwerk hat das Ziel, gleichgesinnte Managerinnen im deutschen IT-Channel zusammenzubringen. Denn hier hatte Kummetz eine Lücke im System entdeckt.

Susanne Kummetz, Director Commercial Channel und Midmarket Sales bei HP
Susanne Kummetz, Channel Direktorin der HP Deutschland GmbH
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Aha-Moment in Barcelona
Als Initialzündung schildert sie einen Aha-Moment auf einem HP-Partner-Event in Barcelona. Außer ihr und zwei Mitarbeiterinnen waren zu 99 Prozent männliche Geschäftsführer der Einladung gefolgt. Und im Verlauf des Events wurde ihr bewusst, dass die Geschäftsführer sich zu einem richtigen Partner-Team zusammenschlossen. „Alle waren per Du, tauschten Informationen aus, lernten voneinander, gaben Projekte und Leads weiter. Es hatte sich, wie selbstverständlich, ein natürliches Business-Netzwerk aufgebaut“, so Kummetz. Diese Art von Networking beobachte sie auch bei Mitarbeitern in Unternehmen. Das sei ein Grund, warum Männer sich häufiger erfolgreich bei Karriereangeboten ins Spiel bringen können und dann auch durchsetzen.

Dabei sei das HP-Partnernetz gar nicht so extrem männerdominiert, betont Kummetz im Gespräch mit ICT CHANNEL. Sie habe bei vielen Veranstaltungen einfach festgestellt, dass die männlichen Geschäftsführer und Firmeninhaber seit vielen Jahren darin geübt seien, sich zu vernetzen und zu kooperieren. Und bei Partnerveranstaltungen seien es eben vor allem die Männer, die im Anschluss noch zusammenstehen oder einen Tag für gemeinsame Ausflüge dranhängen. Weibliche Führungskräfte würden dagegen meist nach Abschluss der Veranstaltung abreisen, weil zu Hause Familie und Kinder warten.  


  1. Ein IT-Channel-Netzwerk der besonderen Art
  2. Managerinnen müssen sich vernetzen
  3. Praktische Hilfe für Kollegen im Homeoffice

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