Open-Source-Groupware

Kerio Mail Server für Vmware zertifiziert

11. März 2009, 10:17 Uhr | Bernd Reder | Kommentar(e)
Die Administrationsoberfläche von Kerio Mail Server

Der E-Mail- und Groupware-Server von Kerio Technologies steht nun als »Vmware-Ready«-zertifizierte Virtual Appliance zur Verfügung. Der Hersteller hat die entsprechenden Tests von Vmware erfolgreich absolviert.

Unternehmen können den »Kerio Mail Server« jetzt als virtuelle Appliance in einer Serverinfrastruktur auf Basis der Virtualisierungssoftware von Vmware einsetzen. Die E-Mail- und Groupware-Software lässt sich dann per Fernzugriff verwalten. Auch Updates können auf diese Weise eingespielt werden.

Mit Mail Server adressiert Kerio vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU), die einen E-Mail- und Groupware-Server suchen. Die US-Firma positioniert ihr Produkt als preisgünstige Alternative zu Microsofts »Exchange« und »Sharepoint«.

Kerio Mail Server 6.6 basiert auf dem Linux-Derivat Cent OS. Die Preise richten sich nach der Anzahl der verwendeten Mailboxen beziehungsweise Nutzer. Die Standardversion für zehn Nutzer kostet 399 Euro (plus Mehrwertsteuer), in Kombination mit der Antiviren-Software von McAfee an die 479 Euro.

Im Preis enthalten sind kostenlose Updates, Patches und der Umstieg auf neue Versionen. Hinzu kommt ein Basis-Support via Telefon und E-Mail.


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