Das sind die wichtigsten Kostenfaktoren

Kostenfalle Homeoffice: Kosten oft unterschätzt

24. Juni 2021, 12:14 Uhr | Michaela Wurm | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Kosten für Softwarelizenzen und eventuell erforderliche Hardware

Ralf Becker, Geschäftsführer der Becom Systemhaus GmbH & CO. KG
Ralf Becker, Geschäftsführer der Becom Systemhaus GmbH & CO. KG
© Becom Systemhaus

Der erste Kostenblock umfasst den Kauf von Hardware und Softwarelizenzen. Je nachdem, welche Geräte bereits im Unternehmen vorhanden sind, kann hier auch die Anschaffung erforderlicher Notebooks erhebliche Investitionen erfordern, zumal sich die Hardwarepreise aufgrund der Nachfragesituation weiterhin auf hohem Niveau bewegen.

Und auch die Kaufpreise für Lizenzen, etwa für VPN-Lösungen, sollten nicht unterschätzt werden. Gelegentlich wird hier fälschlicherweise von nahezu kostenfreien VPN-Tools für die private Nutzung ausgegangen. Eine professionelle Nutzung solcher Lösungen in Unternehmen oder Organisationen ist aber schon allein aus Sicherheitsgründen vielfach nicht möglich.

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  1. Kostenfalle Homeoffice: Kosten oft unterschätzt
  2. Kosten für Softwarelizenzen und eventuell erforderliche Hardware
  3. Aufwand für Installation und Konfiguration
  4. Kostenfaktor Telefonie
  5. Produktivitätsverluste durch eingeschränkte Arbeitsmöglichkeiten

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