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Managed Server und Webhoster im Test

10. November 2010, 09:49 Uhr   |   | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Support

Weil der Kunde bei einem Managed Server stärker von seinem Webhoster abhängt und bestimmte Zugriffsmöglichkeiten einfach fehlen, ist es wichtig, dass der Provider einen guten und möglichst immer erreichbaren Support anbietet. Rund um die Uhr sind nur die Mitarbeiter von 1blu, Domainfactory, 1&1, Verio und Telekom greifbar, bei den übrigen Anbietern muss man sich mit den Geschäftszeiten und begrenzten Hotline- Zeiten am Wochenende begnügen.

In den Service Level Agreements sollten Interessenten auch auf die garantierte Verfügbarkeit und die Reaktionszeiten des Providers achten.

Unterschiedlich flexibel sind die Provider beim Umgang mit Sonderwünschen. Auf Wunsch verbaut internet24.de schnelle SAS-Festplatten mit 15.000 Umdrehungen pro Minute in die Server – diese haben aber eine geringere Kapazität als die regulären SATA-Festplatten. Bei Bedarf konfiguriert Domainfactory seine Managed Firewall so um, dass die Anwendungen des Kunden tadellos laufen. Verio gewährt trotz Management des Systems vollen Rootzugriff.

Ungewöhnlich bei Managed Servern ist ein kostenloser Testzeitraum. Domainfactory behilft sich mit seiner 60-tägigen Geld-zurück-Garantie. Verio macht sich den Fakt zunutze, dass die Managed Server auf virtuellen Maschinen basieren und stellt Interessenten ein kostenloses Testsystem für 30 Tage zur Verfügung.

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