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Lenovos neues Workstation-Lineup

Power-Maschinen für rechenintensive Aufgaben

18. Juni 2018, 14:01 Uhr   |  Michaela Wurm | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Highend-Workstations

Lenovos »ThinkStation P720« ist eine vielseitig einsetzbare Workstation für geschäftskritische Aufgaben
© Lenovo

Lenovos »ThinkStation P720« ist eine vielseitig einsetzbare Workstation für geschäftskritische Aufgaben

»Lenovo ThinkStation P920«
© Lenovo

»Lenovo ThinkStation P920«

Die Highend-Workstation »ThinkStation P920« ist für anspruchsvolle Aufgaben gedacht, für die eine herkömmliche Workstation nicht genug Leistung bietet, wie etwa rechenintensive Renderings, Simulationen, Visualisierungen, Deep Learning und Künstliche Intelligenz.

Die Dual-Core-Workstation wird von den neuesten Intel-Xeon Platinum-, Gold-, Silver- oder Bronze-CPUs mit bis zu 28 Kernen angetrieben. Die Systemarchitektur ermöglicht die Unterstützung von bis zu drei »Nvidia Quadro GP100«- oder »P6000«-GPUs. Das Lenovo-eigene, patentierte »Tri-Channel-Cooling« soll für ausreichend Kühlung auch bei extremer Leistung sorgen.

In den beiden Flex Trays des Gehäuses finden bis zu zwei Laufwerke pro Einschub Platz. Insgesamt können bis zu 12 interne Laufwerke kabellos integriert werden. Der Hauptspeicher kann auf bis zu 2 Terabyte (DDR4, 2.666 MHz) aufgerüstet werden. Über 16 DIMMs können bis zu 128 Gigabyte Arbeitsspeicher angebunden werden. Dabei unterstützt die ThinkStation P920 sowohl 3,5-Zoll-SATA-HDD, als auch 2,5-Zoll-SAS-HDD, 2,5-Zoll-SATA-SSD und M.2-PCIe-SSD-Speicher.

Als vielseitig einsetzbare Workstation speziell für geschäftskritische Aufgaben hat Lenovo die neue »ThinkStation P720« konzipiert. Ihr Arbeitsspeicher kann auf bis zu 384 Gigabyte (RDIMM, DDR4, 2.666 MHz) aufgerüstet werden. Daneben bietet die P720 sechs schnelle PCIe-Erweiterungssteckplätze. In den zwei Flex Trays finden bis zu zwei Laufwerke pro Einschub Platz. Die bis zu 12 internen Laufwerke ermöglichen sehr flexible Speicher-Konfigurationen. Sowohl 3,5-Zoll-SATA-HDD, als auch 2,5-Zoll- SAS-HDD, 2,5-Zoll-SATA-SSD und M.2-PCIe-SSD- Speicher werden unterstützt.

Auch hier sind wahlweise Intels neueste Xeon-Platinum-, Gold-, Silver- oder Bronze-Prozessoren möglich sowie bis zu zwei »Nvidia Quadro GP100«- beziehungsweise »P6000«-Grafikkarten.

Bei beiden Power-Maschinen soll der »Lenovo Performance Tuner« (LTP) das Maximum an Leistung aus der Hardware herausholen. Flexibilität beweisen die beiden neuen Workstations im Hinblick auf das Betriebssystem: Lenovo bietet die Systeme wahlweise mit Windows 10 Pro für Workstations oder Ubuntu-Linux (vorinstalliert) an. Beide sind außerdem für Red-Hat-Linux zertifiziert.

Beide Modelle sind bereits verfügbar. Die Die ThinkStation P920 soll ab 2.299 Euro kosten, die ThinkStation P720 ab 2.109 Euro (jeweils UVP).

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