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Lenovos neues Workstation-Lineup

Power-Maschinen für rechenintensive Aufgaben

18. Juni 2018, 14:01 Uhr   |  Michaela Wurm | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 3 .

Mobile Leitung für Kreative

Lenovos »ThinkPad P52s« kommt in der Optik eines Ultrabooks daher
© Lenovo

Lenovos »ThinkPad P52s« kommt in der Optik eines Ultrabooks daher

Lenovos bislang dünnste und leichteste mobile Quad-Core-Workstation
© Lenovo

Lenovos bislang dünnste und leichteste mobile Quad-Core-Workstation

Mit dem neuen »ThinkPad P52s« launcht Lenovo seine bislang dünnste und leichteste mobile Quad-Core-Workstation. Das leistungsstarke Ultrabook soll die Rechenleistung und Performance einer Workstation mit einem flachen und mobilen Design kombinieren und Anwender ansprechen, deren Alltag sich nicht immer am heimischen Arbeitsplatz abspielt, sondern auf Baustellen, bei Kunden vor Ort oder in wechselnden Räumlichkeiten, wie beispielsweise Designer, Ingenieure oder Studenten.

Für ausreichend mobile Rechenleistung verbaut Lenovo die neuesten Intel-Quad-Core-Prozessoren der 8. Generation. Dabei stehen drei Prozessor-Varianten zur Auswahl: Ein »Core i5-8350U«, ein »Core i7-8550U« und ein »Core i7-8650U«. Intels »UHD Graphics 620« auf dem Prozessor sowie eine »Nvidia Quadro P500« (2 Gigabyte Cache und GDDR5) sorgen für professionelle Grafikpower.

Über zwei DDR4-SO-DIMM-Steckplätze kann der Arbeitsspeicher des ThinkPad P52s auf bis zu 32 Gigabyte aufgerüstet werden. Je nachdem, wie schnell auf Daten zugegriffen werden muss, kann der Hautspeicher je nach gewählter Speichertechnologie bis zu 2 Terabyte Daten fassen.

Um den verschiedenen Anforderungen von Designern, Ingenieuren und Konstrukteuren gerecht zu werden, bietet Lenovo auch das 15,6 Zoll große Display in drei Varianten an: Ein entspiegeltes FHD-IPS-Display, ein entspiegeltes FHD-Touchdisplay oder ein entspiegeltes, kontraststärkeres 4K-UHD-Display stehen zur Wahl. Außerdem können bis zu drei externe Bildschirme über einen schnellen USB-Type-C-Thunderbolt beziehungsweise HDMI-Anschluss gesteuert werden.

Neben den Thunderbolt- und HDMI-Anschlüssen bietet das P52s zwei weitere USB-3.0-, einen zusätzlichen USB-3.1- und einen RJ-45 Ethernet-Anschluss sowie einen Mikrofon-Kopfhörer-Kombianschluss und einen integrierten 4-in-1-SD-Leser für SD-, SDHC-, SDXC- und MMC- Speicherkarten. Als erste mobile Workstation von Lenovo verfügt das ThinkPad P52s über einen seitlichen Dockinganschluss. Dieser nutzt den USB-Typ-C Anschluss und ersetzt den bisher gebräuchlichen Dockinganschluss an der Unterseite.

Bei aller Leistungsvielfalt bewahrt das ThinkPad P52s seine schlanke Figur. Im geschlossenen Zustand ist es gerade einmal 19,95 Millimeter dick und sein Gewicht startet – je nach Ausstattung – bei unter 2 Kilogramm. Für eine langanhaltende mobile Leistung hat Lenovo zwei Akkus plus die sogenannte »Power Bridge« integriert. Ein fest verbauter Akku im vorderen Teil des Ultrabooks liefert insgesamt 32 Wh. Ein zweiter Akku im hinteren Teil des Ultrabooks kann während des Betriebs gewechselt und bei Bedarf separat geladen werden. Je nachdem, welche Anforderungen der Anwender an die Laufzeit seiner mobilen Workstation stellt, kann er zwischen drei verschiedenen Wechselakkus mit folgender Leistung wählen: 24Wh, 48Wh und 72Wh. So schafft das ThinkPad 52s laut Hersteller bis zu 26 Stunden Laufzeit.

Lenovo bietet das ThinkPad P52s optional mit biometrischem Fingerabdrucksensor sowie einem »dTPM 2.0«-Sicherheits-Chip an. Mit dem mechanischen »ThinkShutter« lässt sich die optionale HD-720p-Frontkamera sicher verschließen, wenn sie nicht für Videocalls oder andere Anwendungen verwendet wird.

Die mobile Workstation ThinkStation P52s ist ebenfalls ab sofort verfügbar und soll 2.506 Euro (UVP) kosten.

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