Gemeinnütziger IT-Refurbisher

Runderneuerte IT-Hardware für KMU auf Lager

Wiederaufbereitete Notebooks von AfB
© AfB

Das gemeinnützige IT-Unternehmen AfB hat derzeit mehr als 10.000 generalüberholte Notebooks sowie refurbished PCs, Tablets, Smartphones, Monitore und IT-Zubehör vorrätig. Handwerksbetriebe, Arztpraxen, Kanzleien und andere KMU können ihr Unternehmen ohne Wartezeiten mit IT-Infrastruktur ausstatten.

Angesichts der immer noch gravierenden Lieferengpässe gewinnen junge IT-Gebrauchtgeräte an Attraktivität. Der gemeinnützige IT-Refurbisher AfB hat in seinem Webshop und in insgesamt sieben deutschen Ladengeschäften nicht nur jede Menge runderneuerte Notebooks von HP, Dell, Lenovo, Fujitsu und anderen Herstellern verfügbar – auch in großen Stückzahlen, verspricht das Unternehmen.

Vor allem kleine und mittelgroße Firmen, Handwerksbetriebe, Arztpraxen und Kanzleien können hier ihre Mitarbeiter ohne Wartezeiten mit hochwertiger Hardware ausstatten und dabei Budget und Umwelt schonen.

Die aufbereiteten Laptops, PCs und Zubehörgeräte, die AfB (Arbeit für Menschen mit Behinderung gGmbH) wiedervermarktet, wurden zuvor rund zwei bis vier Jahre geschäftlich genutzt. Entsprechend gut sind sie erhalten, bevor das Inklusions-Unternehmen sie in einem zertifizierten Refurbishing-Prozess zu neuem Leben erweckt. Dieser umfasst die DSGVO-konforme Abholung, eine softwarebasierte, revisionssichere Datenlöschung sowie die geprüfte Aufbereitung und ein Betriebssystem-Update. Alle Geräte werden mit einer Garantie von mindestens zwölf Monaten angeboten.

AfB hat speziell für Geschäftskunden einen eigenen Shop unter https://www.afbshop.de/b2b eingerichtet. Der Webshop für Endkunden ist unter https://www.afbshop.de/ erreichbar.

„Wir arbeiten europaweit mit über 1.000 Firmen zusammen, darunter auch mit Großunternehmen wie Siemens, Rewe und Otto. Da diese ihre IT-Geräte meistens sorgsam behandeln und regelmäßig erneuern, haben wir große Mengen an sehr gut erhaltener Business-Hardware vorrätig“, erklärt Daniel Büchle, Geschäftsführer von AfB. „Diese Geräte können nach Datenlöschung und Überarbeitung mindestens drei weitere Jahre eingesetzt werden.“ Die Kunden profitierten von einem günstigeren Einkaufspreis, der bis zu 40 Prozent unter dem Neuwert liege.

Mit dem Kauf von Gebrauchtgeräten tragen die Käufer auch zum Umweltschutz bei. Durch die längere Nutzungsdauer der IT-Geräte werden Elektroschrott reduziert sowie wertvolle Rohstoffe, Wasser und Strom gespart. Außerdem werden Emissionen wie CO2 und Stickoxide reduziert. Da von den insgesamt 570 AfB-Mitarbeitern fast die Hälfte eine Behinderung aufweist, wird mit einem Kauf auch soziales Engagement unterstützt.

Die AfB gGmbH ist nach eigenen Angaben Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen. An 21 Standorten in Deutschland, Österreich, Frankreich, der Schweiz und der Slowakei beschäftigt AfB rund 600 Mitarbeiter, davon 45 Prozent mit Behinderung. Das Geschäftsmodell des IT-Refurbishers basiert auf langfristigen Partnerschaften mit mehr als 1.000 Unternehmen, Banken, Versicherungen und öffentlichen Einrichtungen. AfB übernimmt seit 2004 deren nicht mehr benötigte IT- und Mobilgeräte, löscht unwiderruflich die enthaltenen Daten, rüstet die Geräte auf, installiert neue Software und verkauft sie mit mindestens 12 Monaten Garantie hauptsächlich an Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen und Schulen. AfB ist geprüft und zertifiziert vom TÜV Süd (ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001), als Entsorgungsfachbetrieb und als Microsoft Authorised Refurbisher.


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