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Ausfallsichere Server-Systeme mit Virtualisierung

Stratus liefert Server mit Vmware-Infrastructure-Foundation-Software aus

12. März 2009, 13:16 Uhr   |  Bernd Reder | Kommentar(e)

Stratus liefert Server mit Vmware-Infrastructure-Foundation-Software aus

Stratus liefert die ftServer mit der Virtuali-sierungssoftware Vmware InfrastructureFoundation aus.

Wer einen fehlertoleranten Server der Reihe »ftServer« von Stratus kauft, erhält kostenlos die Virtualisierungslösung »Vmware Infrastructure Foundation« dazu.

Mit dem Angebot zielt Stratus vor allem auf kleinere und mittelständische Unternehmen, die ihre Server-Landschaft konsolidieren möchten. Anwender, die einen »ftServer« von Stratus kaufen, erhalten ohne Aufpreis Vmware Infrastructure Foundation. Vmware verkauft die Software normalerweise für rund 1000 Dollar.

Firmen, die einen ftServer einsetzen, können damit auf dem Rechner mehrere virtuelle Server einrichten, etwa eine Linux- und eine Windows-Maschine. Die Software von Vmware enthält folgende Komponenten: den ESX-Hypervisor sowie eine Lizenz für die Managementsoftware Vmware Virtual Center.

Auf Wunsch liefert Stratus seine Rechner auch zusammen mit der Standard- und Enterprise-Version von Vmware Infrastructure aus. Das kostet dann allerdings extra.

Die Multiprozessor-Server von Stratus bieten nach Angaben des Herstellers eine Verfügbarkeit von 99,9999 Prozent. Jede Maschine kann mit bis zu acht x86-Prozessoren ausgestattet werden.

Zu den Systemen, die speziell als Enterprise-Server in Betracht kommen, zählen die Geräte der Reihe ftServer 2500, 4400 und 6200. Für sie hat Stratus die Betriebssysteme Windows Server und die Linux-Version von Red Hat freigegeben. Alle Rechner sind mit Xeon-CPUs von Intel ausgerüstet.

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