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Supermicro baut Fertigungsstandort aus

Supermicro setzt in EMEA auf Expansion

28. Oktober 2019, 16:12 Uhr   |  Michaela Wurm | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Neues Channelprogramm

Supermicro Don Clegg Senior Vice President Worldwide Sales
© Supermicro

Don Clegg, Senior Vice President Worldwide Sales von Supermicro

Neben seinen Fertigungskapazitäten investiert Supermicro in Europa auch in sein Partnernetzwerk. Dazu hat der Hersteller auf seinem »Innovate!«-Channel-Event in Berlin jetzt auch Details zu seinem neuen Partnerprogramm vorgestellt. Mit dem erweiterten Programm und mehr Unterstützung, etwa beim Vertrieb von auf die Anforderungen der Kunden zugeschnittenen Lösungen, soll die weltweite Partnerstruktur ausgebaut werden. »Führende Rechenzentren benötigen heute optimierte Lösungen basierend auf den neuesten Technologie-Innovationen«, betont Don Clegg, Senior Vice President Worldwide Sales, Supermicro. »Wir versetzen unsere Partner in die Lage, ihren Kunden Produkte anbieten zu können, die sich vom Markt abheben und echte Mehrwerte bieten. Dies erfolgt auf Grundlage unseres First-to-Market-Produktportfolios.«

Das erweiterte Partnerprogramm für Reseller und Systemintegratoren vereinfache den Zugang zu Schulungen und technischer Unterstützung durch Supermicro und eröffne den Partnern frühzeitigen Zugriff auf neueste Technologie-Innovationen.

Supermicro arbeitet in der der DACH Region unter anderem mit den Partnern Ingram Micro, Bechtle, Boston und Thomas Krenn zusammen. Manoj Nayee, Managing Director, des Supermicro-Partners Boston sieht das verstärkte Engangement des Herstellers positiv: »Wir freuen uns darauf, im Rahmen des neuen Supermicro Channel-Partnerprogramms noch enger miteinander zusammenzuarbeiten, um unseren Kunden dabei zu helfen, mit der neuesten Green-Computing-Technologie weitere entscheidende Probleme zu lösen.« Die Erweiterung des europäischen Fertigungsstandorts »wird die Zusammenarbeit zwischen Boston und Supermicro weiter vertiefen und uns in die Lage versetzen, schnell Produkte an Kunden in der EMEA-Region zu liefern, die unsere Lösungen in Branchen wie

 

HPC in Forschung und Lehre, Automobil, M&E sowie Pharma nutzen.«

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2. Neues Channelprogramm
3. Mehr Unterstützung für Partner

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