Vanquish organisiert den Vertrieb neu

VAD will Lösungsvertrieb in den Fokus rücken

8. Juni 2020, 12:30 Uhr | Michaela Wurm | Kommentar(e)
Henning Jasper (li.) und Stefan Kleesattel, Gründer und Geschäftsführer der Vanquish GmbH, auf der Igel Disrupt in München
Geschäftsführer Henning Jasper (links) mit Stefan Kleesattel, Gründer und Geschäftsführer der Vanquish GmbH
© ICT CHANNEL

VAD Vanquish stellt seinen Vertrieb neu auf. Weil ganzheitliche Lösungen bisher zu kurz kamen setzt Vertriebsleiter Frank Preuß jetzt auf eine übergreifende Vertriebsorganisation.

Vanquish baut seine Vertriebsorganisation um. Ziel ist es, die Kunden künftig besser dabei zu unterstützen, ganzheitliche Lösungen zu vermarkten. Übergreifend agierende  Ansprechpartner sollen dafür sorgen, dass der Know-how-Transfer aus den Business Units reibungslos fließt, wie Vanquish Geschäftsführer Henning Jasper  (im Bild links) erklärt.

Bereits vor rund zwei Jahren hatte der Value Added Distributor aus Oldenburg eine Business-Unit-Struktur eingeführt, um seine Kunden in die Lage zu versetzen, mehr Geschäft in den Bereichen Cloud, Thin Client Computing, MSP und Remote Access zu generieren. »Wir haben festgestellt, dass sich die Zusammenarbeit punktuell sehr gut entwickelt, dass dabei jedoch der Blick auf die gesamte Lösung zu kurz kommt, die Aspekte aus allen vier Bereichen umfasst«, so Jasper. Die Restrukturierung des Vertriebs soll jetzt die ganzheitliche Sicht noch stärker in den Fokus rücken.

Vertriebsleiter Frank Preuß setzt auf eine übergreifende Vertriebsorganisation. So sollen die Business Units ihre Kunden noch besser unterstützen, das Gesamtportfolio des VADs in Form ganzheitlicher Lösungen zu vermarkten. Zusätzlich zum Vertrieb in den drei Business Units MSP, Cloud Access und Igel hat Vanquish die neue Position eines Key Account Managers zum 1. Juni 2020 mit Thomas Löhndorf besetzt. Er soll lösungsübergreifend im Tandem mit den Fokus Account Managern (FAM) der Business Units arbeiten. Ebenfalls übergreifend soll sich eine Vertriebsassistenz fokussiert und schnell um die Produktanfragen kümmern.

 Das Ziel sei auch eine größere Kundennähe, wie Vertriebsleiter Preuß betont: »Wir möchten mit unseren Kunden, die heute nur bei einer Business Unit Produkte kaufen, über unser Lösungsportfolio sprechen und sie bei der eigenen Geschäftsentwicklung beraten und unterstützen«. Der Außendienst werde aus diesem Grund für den neuen Key Account Manager Thomas Löhndorf eine wichtige Rolle spielen. Er werde zudem das Kunden-Feedback in die Business Units zurückspielen. »Damit gewinnen wir im Business Development an Geschwindigkeit. Ein Effekt von dem unsere Kunden profitieren«, so Preuß.

 

 

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