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Thema der Woche: Kosten und Nutzen bei Virtualisierung

Virtualisierung: Nutzen mit hoher Komplexität verbunden, Teil 1

17. März 2009, 11:42 Uhr   |  Werner Veith | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 2 .

Virtualisierung: Nutzen mit hoher Komplexität verbunden, Teil 1 (Fortsetzung)

Jan Wildeboer, E/ME/A-Evangelist bei Redhat
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Jan Wildeboer, E/ME/A-Evangelist bei Redhat

Network Computing: Auf welcher Seite, Server oder Speicher, sehen Sie durch die Virtualisierung die größeren Nutzenpotenziale?

Jan Wildeboer, E/ME/A-Evangelist bei Redhat: »Der größere Nutzen entsteht zwischen virtualisierten Servern und Speichern. Zumal dieses Zusammenspiel für geschäftskritische und verzögerungsempfindliche Geschäftsprozesse unverzichtbar ist. Leistung ohne Kostenreue gibt es also nur im virtualisierten Verbund. Eine Schlüsselposition dafür nimmt die Server-Seite ein. Sie sollte sich wie bei der Redhat-Enterprise-Linux-5-Advanced-Platform durch große Leistung auszeichnen.«

Betke: »Mit der Speichervirtualisierung werden alle Storagefunktionen auf eine virtuelle Ebene gehoben. Damit ist das Nutzenpotential größer und es wird einfacher, Speicher-Grids aufzubauen.«

Möller: »Der Nutzen fällt auf beiden Seiten gleich hoch aus, nämlich mehr Flexibilität, Dynamik, Performance und Verfügbarkeit. Das muss er auch, um den größeren Anforderungen an möglichst gute Geschäftsprozesse folgen zu können. Zudem steigert sich der Nutzen wechselseitig. Wenn beispielsweise Server-Kapazitäten immer sehr schnell zur Verfügung stehen, profitieren davon auch die Primär-Speicher auf den Servern.«

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