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Logitech Dockingstation

Workspace entrümpeln und auf ein Kabel reduzieren

10. September 2021, 10:51 Uhr   |  Antje Müller | Kommentar(e)

Workspace entrümpeln und auf ein Kabel reduzieren
© Logitech

Gerätemanagement im Arbeitsbereich schafft die Voraussetzung für eine produktive Umgebung. Die neue Docking-Lösung von Logitech verknüpft hierfür Collaboration-Funktionen und Geräte, um Videokonferenzen für Remote- und Hybrid-MitarbeiterInnen einfacher zu gestalten.

Ausgestattet mit One-Touch-Bedienelementen und integrierter Freisprecheinrichtung übernimmt die „Logi Dock“ von Logitech das Gerätemanagement am Arbeitsplatz im oder außerhalb des Büros. Remote- und Hybrid-MitarbeiterInnen sollen in die Lage versetzt werden wichtige Collaboration-Funktionen zu nutzen, ohne dass zusätzliche Kabel, Dongles und Ladegeräte nötig sind. Die neue Lösung wurde daher entwickelt, „um den Schreibtisch zu entrümpeln, indem es einen einzigen Anschlusspunkt für Desktop-Geräte bietet“, umschreibt das Unternehmen die Zielstellung. Hierzu stehen für AnwenderInnen unter anderem intelligente Funktionstasten zum Beitreten, Stummschalten und Beenden von Anrufen oder zum Ein- und Ausschalten der Kamera bereit.

Logitech Docking-Station Logi Dock.png
© Logitech

Die Docking-Station „Logi Dock“ wird für den Einsatz mit Videokonferenzplattformen von Google, Microsoft Teams und Zoom zertifiziert und bietet One-Touch-Bedienelemente sowie einen zentralen Anschlusspunkt für Desktop-Geräte.

Als zentraler Anschlusspunkt für Desktop-Geräte verbindet die „Logi Dock“ bis zu fünf USB-Geräte und bis zu zwei Monitore. Gleichzeitig können Notebooks mit bis zu 100 W geladen werden. Angeschlossene Logitech-Geräte können NutzerInnen ebenso über die App „Logi Tune“ steuern und anpassen. In Kombination mit dieser Kalenderintegration signalisiert „Logi Dock“ Konferenz-TeilnehmerInnen beispielsweise den Beginn eines Meetings über eine intelligenten Beleuchtung.

„Logi Dock“ wird ab dem Winter 2021 weltweit für den Einsatz gängiger Videokonferenzplattformen verfügbar sein. Geplant sind hierfür Zertifizierungen für Google, Microsoft Teams und Zoom.

Zuerst erschienen auf funkschau.de.

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