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Verwaltung virtualisierter Umgebungen

CA Technologies erweitert Virtualisierungs-Management

25. Juni 2010, 09:08 Uhr   |  Bernd Reder | Kommentar(e)

CA Technologies erweitert Virtualisierungs-Management

Mit den Tools von CA Technologies kann der Administrator unter anderem die Performance von virtualisierten und echten IT-Umgebungen ermitteln.

Sein Portfolio für das Virtualisierungs-Management hat CA Technologies um drei neue Produkte erweitert. Sie decken die Bereiche Sicherheit, Automation und Konfiguration ab.

Drei neue Produkte hat CA Technologies für das Virtualisierungs-Management vorgestellt. Die drei »Neulinge« richten sich an Administratoren, die sich um virtualisierte Umgebungen kümmern müssen. Laut CA Technologies setzen derzeit viele Anwender Virtualisierung nur im Bereich Server-Systeme ein. Doch diese Rechner repräsentieren lediglich 15 bis 30 Prozent der Arbeitslast aller IT-Systeme.

Oftmals schrecken IT-Verantwortliche davor zurück, die Virtualisierung auf Kernfunktionen auszuweiten, weil sie befürchten, in Bezug auf Kontrolle und Skalierbarkeit Abstriche machen zu müssen. Weitere Bedenken: die Verfügbarkeit der virtualisierten Ressourcen sowie der Mangel an Virtualisierungs-Know-how in der IT-Abteilung.

CA Virtual Assurance

Diese Klippen lassen sich laut CA Technologies mit den drei Produkten für das Virtualisierungs-Management des Unternehmens umschiffen. Neu ist CA Virtual Assurance. Diese Lösung verbessert die Verfügbarkeit und Leistung von virtuellen und privaten Cloud-Umgebungen.

Neben einem Monitoring sind ein Fehler- und Performance-Management integriert. Weitere Funktionen:

  • eine Modell-basierte Root-Cause-Analyse,
  • Echtzeit- und historische Performance-Metriken sowie
  • der Einblick in das Antwortzeitverhalten bei virtuellen Netzwerken und Applikationen über alle virtuellen Ebenen hinweg.

Virtual Automation

CA Virtual Automation soll Unternehmen dabei helfen, virtuelle und private Cloud- Umgebungen schnell einzuführen, auszubauen und zu kontrollieren, indem es eine Self-Service-Oberfläche und eine Funktion für das Lifecycle-Management zur Verfügung stellt.

Schlüssel-Features sind das Resource-Pool-Management und die auf Templates basierte Bereitstellung von Virtual Machines. Hinzu kommen Support für Amazon ECS und Amazon VPC, ein integrierter Self-Service mit Kostenverrechnung sowie das Tracking und Reporting von Kapazitäten und Nutzungszeiten.

CA Virtual Configuration

Das dritte neue Produkt ist CA Virtual Configuration. Es sorgt nach Angaben des Herstellers dafür, dass Unternehmen Anforderungen in puncto Compliance und Business-Continuity in dynamischen virtuellen und privaten Cloud-Umgebungen aufrechterhalten beziehungsweise einhalten können.

Die Software bietet eine automatische Inventarisierung in virtuellen Umgebungen. Zudem erlaubt sie Administratoren, Konfigurationsänderungen aufzuspüren und die Einhaltung von Compliance-Regeln und Audit-Vorschriften sicherzustellen.

Grundlegende Funktionen sind eine Virtual-Environment-Discovery, einschließlich der Applikations-Beziehungen, das angesprochene Feature für die Beobachtung und Verfolgung von Konfigurationsänderungen sowie Tausende von Compliance-Security-Regeln und vordefinierten Best-Practice-Regeln, die eine Standardisierung begünstigen.

Weitere Details unter: www.ca.com/virtualization

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