Die Trends der CeBIT

CeBIT: Anschluss an die digitale Zukunft

17. Januar 2012, 15:06 Uhr | Markus Reuter

Cloud Computing, Mobilität und Social Media stehen im Fokus der kommenden CeBIT, so Messe-Chef Frank Pörschmann. Es fehle allerdings das Vertrauen in die Sicherheit der digitalen Daten.

Das Vier-Säulen-Konzept der CeBIT sei im vergangenen Jahr erfolgreich gewesen und werde deswegen fortgesetzt, so CeBIT-Chef Pörschmann auf eine Veranstaltung heute in München. Zu den Säulen zählen pro, gov, life und fab.

Die Zukunftsthemen Cloud Computing, Mobilität und Social Media stünden im Fokus der kommenden Veranstaltung. Es fehle allerdings das Vertrauen in die Sicherheit der digitalen Daten. Deshalb sei »Managing Trust« zum Top-Thema der Messe bestimmt worden. »Wer in diesem Jahr die CeBIT besucht, hält Anschluss an die digitale Welt, sei es unternehmerisch, beruflich oder privat«, betont Pörschmann.

Die Messe müsse die Besucher unterstützen, neue Geschäfte anzubahnen. Deswegen sei mit »Match & Meet« ein eigener Bereich mit über 3.000 Quadratmeter Fläche entstanden. Darüber hinaus sei die CeBIT in diesem Jahr ein Treffpunkt mit potenziell neuen Arbeitgebern. »In der IT-Branche gibt es derzeit viele offene Stellen. Die CeBIT ist die ideale Location, um sich beruflich zu orientieren«, sagt Pörschmann. Amazon, ebay, Facebook, Google, HP, IBM und Microsoft nutzen die Global Conference, um die derzeit wichtigsten Themen der ITK-Branche zu diskutieren.

Vom diesjährigen Partnerland Brasilien könne man Überraschendes lernen, ist der Messe-Chef überzeugt. Die Beteiligung Brasiliens als Partnerland stelle eine einmalige Gelegenheit dar, die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Brasilien und Deutschland zu stärken, neue Geschäfte sowie Handelsbeziehungen zu fördern.


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