Virtualisierung

Citrix packt Patch-Management in Xen Server

22. Januar 2008, 8:00 Uhr | Bernd Reder | Kommentar(e)

Citrix, seit vergangenem Jahr die Mutter von Xensource, integriert ein Patch-Management in die Virtualisierungssoftware »Xen-Server«.

Patches sind auch – oder gerade – in IT-Umgebungen ein Thema, in denen Virtual Machines unterschiedlicher Couleur zum Einsatz kommen. In einem Weblog-Beitrag bestätige Roger Klorese, Produktmarketing-Chef bei Citrix, dass in die nächste Version von Xen-Server eine Patch-Management-Funktion eingebaut wird.

Sie ermöglicht es unter anderem, die Xen-Server-Web-Site auf Patches hin zu durchsuchen und diejenigen Server auszuwählen, die gepatcht werden sollen.

Auf diesen Systemen kann der Systemverwalter dann in den Wartungsmodus aktivieren und die Updates einspielen. Die Virtual Machines bleiben dabei online, wenn sie mittels Xen Motion auf einen anderen Server transferiert wurden.

Konkurrent Vmware hat mit dem »Update Manager« eine vergleichbare Funktion für seine Software-Pakete entwickelt.


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