Bechtle

Mit 256 Nachwuchskräften ins neue Ausbildungsjahr

19. September 2022, 15:09 Uhr | Sabine Narloch | Kommentar(e)
Bechtle Ausbildungsstart
© Bechtle AG

Bechtle hat zum Start des Ausbildungsjahres 2022/23 einen neuen Höchstwert bekanntgegeben: So hätten so viele Auszubildende und Studierende wie noch nie bei Bechtle begonnen.

256 Auszubildende und dual Studierende haben laut Unternehmensangaben im gerade gestarteten Ausbildungsjahr 2022 bei Bechtle angefangen. Konzernweit bildet das IT-Unternehmen demnach aktuell 762 Nachwuchskräfte aus, das seien 52 mehr als im Vorjahr. Die Ausbildungsquote liege konzernweit bei sechs Prozent, bis 2030 strebe Bechtle eine Erhöhung auf zehn Prozent an.

Von den 762 Auszubildenden entschieden sich demnach 402 für eine technische und 248 für eine kaufmännische Ausbildung. Bei den dual Studierenden haben sich 74 Studierende für einen kaufmännischen und 38 für einen technischen Studiengang entschieden. Insgesamt bilde Bechtle in zwölf technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen aus sowie in neun dualen Studiengängen. FachinformatikerIn, Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel sowie IT-Systemkauffrau/-mann waren dabei besonders gefragt.

„Der Ausbildungsstart ist für uns jedes Jahr ein besonderer Moment“, sagt Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender bei Bechtle. „So vielen jungen und motivierten Menschen einen sicheren Arbeitsplatz und eine langfristige Perspektive zu bieten, ist uns ein großes Anliegen.“ Dem Fachkräftemangel aktiv entgegenzuwirken, sieht Olemotz als gesellschaftliche Aufgabe.

Neue Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten

Die Palette an Ausbildungsberufen hat Bechtle ausgebaut, so werden nun auch Kaufleute für Digitalisierungsmanagement ausgebildet. Bei den Studiengängen kam Cybersecurity neu hinzu. Mit Data Science und Software Engineering ergänzen zwei neue Schwerpunkte den Studiengang Wirtschaftsinformatik.

Den Auftakt des Seminarangebots bildet eine Einführungsveranstaltung. Dafür werden alle Nachwuchskräfte zum Start in die Konzenzentrale eingeladen. Dort sollen sie den Hauptsitz mit seinen Serviceeinheiten kennenlernen sowie Einblicke in die Unternehmensgeschichte und -kultur erhalten. Ein Patenprogramm soll zudem eine enge Betreuung ermöglichen sowie die rasche Integration ins Unternehmen vereinfachen.

Zuerst erschienen auf funkschau.de.

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