Beförderungen

Müller und Herrguth steigen bei VMware auf

4. Juli 2022, 10:40 Uhr | Lars Bube | Kommentar(e)
VMware-Deutschlandchef Thomas Herrguth
Thomas Herrguth ist neuer Deutschland-Chef von VMware
© VMware

Der bisherige Deutschland-Chef von VMware, Armin Müller, steigt zum Vice President CEMEA auf. Sein Nachfolger als Country Leader wird Thomas Herrguth.

Bei VMware trägt die Beförderungs-Rolltreppe zwei deutsche Manager jeweils eine Etage nach oben. Armin Müller wechselt vom Chefposten in Deutschland als neuer Vice President auf die CEMEA-Ebene. Neuer Country Manager für VMware Deutschland wird Thomas Herrguth, der seit 2019 im Unternehmen ist und dort zuletzt den Bereich Financial Services leitete. Durch den gemeinsamen Aufstieg wird Herrguth weiterhin direkt an Müller berichten. Der neue Deutschland-Chef bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in der ITK-Branche mit und war in dieser Zeit unter anderem elf Jahre bei Oracle tätig. Damit kennt er den hiesigen Markt und die Partnerlandschaft bereits bestens und kann unmittelbar seine neuen Aufgaben angehen. Herrguth soll mit dem hiesigen VMware-Ableger in den nächsten Jahren vor allem die Anwendungsmodernisierung und die Einführung von Multi-Cloud-Services bei Unternehmens- und öffentlichen Behördenkunden in Deutschland sowie bei Partnern vorantreiben und fördern.

„Ich freue mich sehr, mit Thomas Herrguth eine höchst erfahrene Führungskraft als neuen Country Leader für VMware Deutschland begrüßen zu dürfen“, sagt der neue Vice President CEMEA, Armin Müller. Sein Nachfolger Herrguth bedankt sich für das Vertrauen und verspricht den Partnern und Kunden von VMware Kontinuität: „Für mich ist es eine Ehre, diese Aufgabe von Armin Müller zu übernehmen. Ich freue mich darauf, an seine herausragende Arbeit anzuknüpfen und den bestehenden Kurs sowie die Werte, für die unser deutsches Team steht, weiterzuführen.“


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