Partnerengagement in DACH ausgebaut

N-able holt sich Kompetenz ins Channelteam

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Von GFI zu N-able: Iris Lüdke und Ömer Izci bringen viel Channelerfahrung mit zu ihrem neuen Arbeitgeber
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Systemhäuser für das MSP-Business zu befähigen, die Distribution schlagkräftig zu halten: Die Umsetzung dieser Strategie vertraut man bei N-able Profis aus dem Software-Channel - Iris Lüdke und Ömer Izci - an.

Partner von N-able lernen von den erfolgreichsten Partnern, dieser Grundbaustein galt schon bei SolarwindsMSP und Acmeo, seinem wichtigsten Distributor hierzulande. Und er gilt erst recht, seit der RMM-Anbieter unter N-able firmiert. Den beiden Neuzugängen im Channelteam DACH, Iris Lüdke und Ömer Izci, muss Johannes Kamleitner, Chief Revenue Officer bei N-able,  diese Philosophie nicht lange erklären. Sie kennen sie bestens, wie man sich überhaupt schon länger kennt und schätzt aus dem Software-Channel, wo sich alles um Partner dreht. Die beiden Neuzugänge haben viel Erfahrung, kommen von GFI und hatten, wenn auch nur kurz und schon länger her, mit US-Konzernen Berührung gehabt.

Bereits zu Jahresanfang ist Iris Lüdke als Managerin Distribution bei N-able eingestiegen. Sie soll dafür sorgen, dass die Distribution in DACH weiter ihre Schlagkraft ausspielt, von der   Kamleitner fest überzeugt ist. Zudem soll sie den Auf- und Ausbau des IT-Pro-Geschäfts vorantreiben. Mit der Zielgruppe der IT-Pros hat N-able in den USA und in UK bereits gute Erfahrungen gesammelt. Künftig sollen auch klassische Systemhäuser N-able-Lösungen an Unternehmenskunden weiterverkaufen, die diese selbst betreiben. Dass Lüdke in Wien und damit an der Seite ihres CRO agiert, verspricht kurze Wege, auch wenn man sich bei N-able freilich Teams&Co abspricht. Über zehn Jahre war Lüdke bei GFI, zuletzt als Sales Director für DACH. Sir bringt zudem Erfahrung von VMWare mit.

Erst wenige Wochen ist Ömer Izci bei N-able. Auch er kommt von GFI, wo er über sieben Jahre tätig war. Bei N-able wird er als Senior Director Channel-Marketing in DACH und Skandinavien den Partnern die Vorzüge näher bringen, die ein RMM-Anbieter wie N-able in langen Jahren der klaren Channel-Orientierung vorweisen kann. Und zwar indem er Kunden, also MSPs, zu Wort kommen lässt.

Die Taubheit der anderen
Die Bereitschaft der N-able-Partner, offen und ehrlich auch über ihre Fehler zu berichten, die sie bei ihrer Transformation vom klassischen Systemhaus zum MSP gemacht hatten und wohl noch immer machen werden, ist bei diesem Softwarehersteller immer wieder erstaunlich und für alle IT-Unternehmer lehrreich.

Eine Firmenkultur, die Fehler zulässt, daraus auch unbedingt Lehren zieht: Izci wird sie im neuen Job zu schätzen wissen. Ebenso wie er so seine Erfahrungen bei Symantec gesammelt haben dürfte, wie Hersteller über Fehlentwicklungen vorbildlich hinweggehen, wenn man auf dem Channelohr taub ist.

  

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