Thies Rixen steigt zum COO auf

q.beyond holt Cloud-Experten in den Vorstand

19. September 2022, 13:16 Uhr | Martin Fryba | Kommentar(e)
q.beyond
Thies Rixen wird ab Oktober COO bei q.beyond.
© q.beyond

Er baute ein Cloud-Competence-Center, setzt noch mehr auf Nearshore und soll das starke Wachstum des IT-Dienstleister q.beyond weiter fortführen. Thies Rixen wird neben CEO Jürgen Hermann zweiter Vorstand.

q.beyond-Alleinvorstand Jürgen Hermann kann sich künftig ganz auf Kommunikation und Akquisition konzentrieren. Ihm zur Seite wird ab Oktober Thies Rixen stehen. Der 50-jährige Diplomkaufmann wird COO und übernimmt die Aufgaben Operations und Vertrieb. „Hervorragende Arbeit in den letzten Jahren, IT-Betrieb modernisiert und dem Unternehmen neue profitable Wachstumsperspektiven eröffnet“, sagt der Aufsichtsratschef Bernd Schlobohm. „Von daher ist es nur konsequent, ihn nun in den Vorstand zu berufen“.

Vorstandpositionen hatte Rixen schon einmal inne. Er war CIO und Geschäftsführer bei der Ingenico-Gruppe, in führender Position bei DXC, bis zu seinem Wechsel zu q.beyond 2019 Executive Vice President bei der Deutschen Telekom. Das half ihm, das Cloud-Geschäft bei der ehemaligen QSC, aus der q.beyond hervorging, auf- und auszubauen. Zuletzt stieg der Quartalsumsatz um 18 Prozent auf 33,8 Millionen Euro. q.beyonds Cloud-Competence-Center beschäftigt mehr als 150 Spezialisten.

Neue Tochter im spanischen Andalusien
Die Hybrid-Cloud-Kompetenz schaffe neue profitable Wachstumsmöglichkeiten, so q.beyond. Rixen habe den Aufbau von Nearshoring-Standorten vorangetrieben.  Seit 2020 besteht eine Niederlassung im lettischen Riga, nun entsteht ein weiterer Standort in Andalusien, um insbesondere das Wachstum im Applikationsgeschäft zu unterstützen.

 „Gemeinsam mit Jürgen Hermann werde ich unsere Positionierung als der IT-Anbieter für die digitale Transformation des Mittelstands in Deutschland vorantreiben. Unsere Hybrid-Cloud-Kompetenz wird uns dabei ebenso helfen wie unser Know-how, mit selbst entwickelten und marktgängigen Applikationen bestehende Hürden auf diesem Weg zu überwinden,“ kommentiert Rixen.


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